Der Panasonic PT AX200E hat sehr viele Kundenrezensionen bei Amazon. Insgesamt gibt es zur Zeit des Schreibens dieses Artikels 25 Rezensionen, von denen sich 18 auf volle fünf Sterne einigen. Die restliche Kunden verteilen sich fast gleichmäßig auf 1-4 Sterne, wobei keiner sich auf 2 Sterne einigen kann.
Auch auf Idealo.de haben Kunden ihre Meinungen abgegeben, und fünf von sechs würden auch hier fünf Sterne für den Panasonic PT AX200E Projektor vergeben. Nur einer vergab 4 Sterne, hat aber dazu keine Begründung angegeben.
beste Gründe gegen den Panasonic LCD-Projektor:
Der wohl schlimmste Grund sich gegen den Kauf zu entscheiden ist der sehr schlechte und unhöfliche Kundenservice. Einer habe den Beamer wohl vier mal eingeschickt, und immer kam er mit einem anderen Problem wieder zurück, oder das Probleme wurde garnicht behoben, da angeblich keins vorhanden sei. Auch ein Telefonat soll wohl nicht viel geholfen haben, nur dass man später ein Ersatzgerät bekommen hat.
Die anderen Kundenerfahrungen können sich nicht alle auf ein Problem gegen den Panasonic PT AX200E entscheiden. Entweder beginnt der Lüfter nach etwas längerer Verwendung an zu Pfeifen, das man einen Rastereffekt bei Rot sehr stark sehen kann, das Bild wäre ungleichmäßig hell oder die Fokusebene ist schief, so dass man kein gleichmäßig scharfes Bild bekommen kann. Vereinzelnde Fehler und Probleme können aber immer mal wieder auftreten.
Technische Details des Panasonic PT AX200E
Mit der HD-ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel schafft es dieser Beamer 16:9 an die Leinwand zu projezieren. Im Vergleich zu vielen anderen Beamern sind die 2.000 ANSI-Lumen und 6.000:1 Kontrast wirklich ein gutes Zusammenspiel. Die horizontale und vertikale Lens-Shift-Funktion hilft ihnen immer ein scharfes Bild zu bekommen, auch wenn der Projektor mal nicht 100%ig parallel zur Leinwand steht. Der Lärmpegel liegt bei nur 25 dB, was in leisen Filmszenen sehr gut ist, da man dann nicht gestört wird.
Hier gehts weiter zu Amazon.
September 3rd, 2010 | Posted in Panasonic | No Comments
Mit einem Full-HD Beamer können sie jetzt ihre Blu-Ray’s auch auf einer großen Leinwand mit gutem Surround-Sound genießen. Einfach nur einschalten und das brilliant klare und scharfe Bild mit 1920 x 1080 Pixel auf sich einwirken lassen. Durch den sehr hohen Kontrast von 10.000:1 werden dunkle Scenen und Flächen auch wirklich schwarz dargestellt. Dazu kommt aber das Problem dass der Sanyo PLV Z700 nur eine Leuchtkraft von 1.200 ANSI-Lumen hat. So ist er nicht für eine Taglicht-Projektion geeignet und sollte immer im abgedunkelten Raum verwendet werden.
HD-Heimkino mit dem Sanyo PLV Z700
Sehr gut für zu Hause geeignet ist der FullHD Projektor dadurch, das er nur eine Lautstärke von 21 dB hat. So werden sie auch bestimmt in leisen Filmszenen nicht vom Rauschen und Rascheln gestört. Er ist einfach nur flüsterleise. Gegen eine portable Verwendung spricht auch das stolze Kampfgewicht von 7,5 Kg. Man sollte ihn am besten fest irgendwo platzieren, zum Beispiel an der Decke, und ihn dann dort lassen. Mit zwei HDMI-Anschlüssen, einen RGB-Anschluss, einen Composite Video Eingang und einem S-Video Eingang ist er für alles Mögliche gerüstet und wird sie nicht enttäuschen. Im ECO-Modus hält die Lampe nach Herstellerangaben bis zu 3.000 Stunden, im Normal-Modus nur 2.000 Stunden. Deswegen sollte man ein bischen Acht geben wann man den Beamer wie lange eingeschaltet hat. Ansonsten ist die Zeit schnell verstrichen.
Meine Meinung zum FullHD Sanyo Projektor:
Für HD-Fans und welche die sich ihr eigenes kleines Heimkino aufbauen wollen ist der Sanyo PLV Z700 auch eine gute Wahl. Zwar können sie den Beamer nicht draußen bei hellem Licht verwenden, aber wenn sie ihn drinnen mit Vorhängen vor den Fenstern betreiben gibt es kein Problem mehr. Zum Preis kann nicht allzu viel sagen, da auch andere FullHD-Beamer ihren Preis kosten werden. Für eine geringere Auflösung könnte man aber schon ein paar hundert Euro spaaren.
Meinung anderer dazu:
Mit 23 von 28 Kunden die volle 5 Sterne geben ist der Beamer wohl einer der Besten seiner Klasse. Die Bildqualität wird als sehr gut bezeichnet und die vielen Anschlussmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. Wenn man einen kurzen Blick auf die Rezensionen wirft ist man schon baff das viele sehr lange und ausführliche Artikel dort stehen. Man kann sich wohl nicht genug das Maul darüber zerreißen was man jetzt für ein gutes Gerät gekauft hat. Aber als kleines Problem wird angesehen dass der Sanyo PLV Z700 sehr groß in seinen Abmessungen ist (400 x 346 x 154 mm – B x T x H). Ansonstne darf er nach den Kundenmeinungen zu schließen nicht bei einem Semi-Professionellen Heimkino-System fehlen.
Hier gibt es weitere Details.
September 2nd, 2010 | Posted in Sanyo | No Comments
Mit der Epson 3LCD-Technologie werden sie brilliante Farben und gestochen scharfe Bilder erleben. Die Auflösung liegt zwar nur bei 800 x 600, also SVGA, aber dafür haben sie mit 2.100 ANSI-Lumen ein sehr helles Bild, auch wenn das Licht an ist, bzw. die Sonne scheint. Im Economy-Modus wird die Leuchtstärke auf 1.960 Lumen runtergedreht. Dafür steigt aber die Lampenlebensdauer von vorher 4.000 Stunden auf satte 5.000 Stunden an. Mit dem Casio XJ-A130 würden sie noch länger Beamerspaß haben, dieser kostet aber auch seinen Preis. So werden sie lange Spaß mit ihrem Epson EB-S72 Beamer haben. Und durch die neue Technologie fällt die Auf- und Abwärmphase weg, so dass der Projektor nach dem Einschalten sofort betriebsbereit ist. Auch beim Abschalten können sie den Beamer sofort einpacken.
Breite Bilder mit dem Epson Projektor EB-S72
Die Bilddiagonale liegt zwischen 30″ und 350″ (76,2 – 889 cm). So haben sie auch schon bei geringer Entfernung ein sehr großes Bild. Mit der Trapezkorrektur können sie das Bild um +/- 30 Grad verzerren. Auch ein 1 Watt Lautsprecher ist eingebaut, so dass sie schon ohne seperate Anlage Sound haben. Im Normal-Modus entsteht eine Lautstärke von kräftigen 34 dB, welche im Economy-Modus auf leise 29 dB runter geht. Die Leistungsaufnahme liegt im Normalmodus bei 234 Watt, im Economy-Modus bei 217 Watt und im Standby bei 0,4 Watt. Dagegen kann der BenQ MP515 nicht ankommen, hat dafür aber eine höhere Leuchtstärke. Das Gewicht liegt bei nur 2,3 Kg, mit den Maßen 228 x 295 x 77 mm (TxBxH). Als Eingänge sind RGB, USB-B, S-Video, Composite und ein Audio-Anschluss vorhanden. Mit nur einem Audio-Ausgang gibt es relativ wenige Ausgänge.
Meine Meinung zum Epson EB-S72:
Wer einen leuchtstarken Beamer und eine lange Lampenlebensdauer bevorzugt ist mit dem Projektor sehr gut bedient. Dafür muss man aber Abstriche an der Auflösung machen. Und mit der Fernbedienung lässt sich der Projektor auch gut fest an die Decke montieren und von dort aus nutzen.
Meinung anderer zum Epson Beamer:
Insgesamt drei Rezensionen finde ich grade bei Amazon zu dem EB-S72 Beamer. Zwei mit vollen fünf Sternen und einen mit nur drei Sternen. Es wird kritisiert dass der Projektor auch im Economy-Modus sehr laut ist. Dazu käme dass beim Rascheln der Lüfter auch ein Rattern zu hören ist. Bei leisen Scenen würde dies sehr auffallen.
Hier geht es weiter.
September 1st, 2010 | Posted in Epson | No Comments
Alle bisher hier aufgelisteten Projektoren. Mit der Zeit werde ich diese Liste ergänzen.
August 29th, 2010 | Posted in Uncategorized | No Comments
Schwarz und schlicht, aber dennoch modern und sehr stylisch. Der MP626 von BenQ bringt alles mit was man von einem Projektor heut zu Tage erwartet. Für meinen Geschmack ist zwar an der Vorderseite neben der Linse zu viel Aufschrift. Das BenQ direkt daneben ist nicht schlimm, aber die DLP, sRGB, HDMI und Crestron Aufschriften sind definitv fehl am Platz. Zwar achtet man bei der Verwendung nicht so drauf, aber mir viel grade dies jetzt auf den ersten Blick auf. Da würde ich dann schon eher zum Samsung SP-P410M LED-Beamer greifen, oder etwas kompakter, den Aiptek T30 Pico Projektor. Dafür kommt aber keiner an die Leuchtkraft von 2.700 ANSI-Lumen heran. Auch der neue LED-Laser Projektor Casio XJ-A130 kommt nicht so weit. Mit der XGA-Auflösung von 1024 x 768 Pixel kann man das normale TV-Programm oder DVD’s gut präsentieren. Aber sobal es um hochauflösendes HD-Material geht, braucht man einen besseren Projektor. Ein Kontrast von 3.000:1 sorgt für gute Schwarzwerte, auch wenn daneben direkt etwas helles dargestellt wird. Mit den 3.000 Stunden Lampenlebensdauer im Normalmodus und 4.000 Stunden im ECO-Modus ist er keinem Beamer was voraus. Als Eingänge sind vorhanden HDMI, 2 x D-Sub, RCA, S-Video, RJ-45 und ein Audio Anschluss. So wird man ohne Probleme oder Adapter viele der heut zu Tage standardisierten Geräte und Zuspieler anschließen können.
Mit dem eingebauten 10 Watt Lausprecher lassen sich auch Präsentationen gut mit Musik oder Sounds unterlegen, ohne dass man noch zusätzlich Lautsprecher anschließen müsste. Als Bilddiagonale werden Größen zwischen 0,58 m – 7,62 m angegeben. Dazu kommt der Projektionsabstand von 1 m bis 12,9 m. Natürlich kann man versuchen den DLP-Beamer auch weiter weg zu stellen, aber dann wird wohl eine Scharfstellung der Bildes nicht mehr möglich sein.
Meine Meinung dazu:
Von der Leuchtstärke her ist der BenQ MP626 ein sehr guter Projektor. Dafür stört mich ein bisschen die Aufschriften an der Vorderseite und als häufiger Computernutzer wäre mir die Auflösung zu gering. Das Zubehör ist mit Tragetasche und Fernbedienung vollständig und für meine Ansprüche schon mehr als genug.
Meinung anderer dazu:
8 Rezensionen finde ich zur Zeit bei Amazon. Sieben davon geben volle 5 Sterne, und nur einer zieht einen Stern ab. Dieser kritisiert dass die Bedienungsanleitung nur online zu erhalten wäre. Man sollte diese ausdrucken damit man alle Einstellungen bequem vornehmen kann. Häufig sticht hervor dass der Projektor sehr viele Anschlüsse hat und man damit wohl nie Probleme haben wird, aber auch die gute Leuchtkraft, und dass der Beamer immer ein gutes und klares Bild an die Leinwand projeziert.
Hier gibt es weitere Details.
August 29th, 2010 | Posted in BenQ | 1 Comment
Mit dem XJ-A130 hat Casio eine ganz neue Projektor-Technik eingeleitet. Einerseits gehören den LED-Lampen definitiv die Zukunft. Andererseits fehlt ihnen die wirkliche Leuchtkraft. Casio hilft hierbei mit Laser nach. In Kombination entsteht somit ein sehr Zukunftssicherer Hybrid-Projektor.

Nach Herstellerangaben soll der Beamer eine Lampenlebensdauer von bis zu 20.000 Stunden haben. Das ist sehr gut. Vor allem wenn man im Hinterkopf hat dass hier auch eine Leuchtkraft von 2.000 ANSI-Lumen hinter stecken. Eine solch starke Kombination gibt es bis jetzt noch nicht. Mit der XGA Auflösung von 1027 x 768 Pixel können sie sich normale DVDs gut anschauen. Für Blu-Ray’s hingegen sollten sie auf einen Full-HD Projektor umsteigen, wie zum Beispiel den Acer H7530D DLP-Projektor. Bei normaler HD-Auflösung könnte man auch den EnWo HD LED Beamer in Betracht ziehen. Durch einen 2fach optischen Zoom lässt es sich auch bequem heranzommen wenn man etwas mal etwas größer anzeigen will. Innerhalb von 8 Sekunden ist der Projektor vollständig betriebsbereit und leuchtet augenblicklich mit vollen 2.000 ANSI-Lumen. Das selbe auch beim Ausschalten. Man muss nicht noch Minuten warten bis der Projektor heruntergekühlt wurde, bis man ihm vom Strom abziehen kann. Er funktioniert wie ein Computer. Ausschalten und schon kann man ihn einpacken. Im Lieferumfang enthalten sind noch eine Fernbedienung, Kurzübersicht, Netzkabel, RGB-Kabel, Tasche, spezielles AV-Kabel, Bedienungsanleitung (auf CD-Rom) und Garantiekarte. Die Mindestenfernung zur Projektionsfläche liegt bei 0,82 Meter. Die leichten 2,3 Kg werden auf die Maße 297 x 43 x 210 mm (BxHxT) verteilt. Mit nur 190 Watt Leistungsaufnahme im Betrieb ist der Casio XJ-A130 sehr sparsam.
Meine Meinung dazu:
Wenn man sich jetzt auf die LED-Technik bezieht ist mit diesen Projektor wirklich ein sehr großer Schritt gemacht worden. Die Leuchtstärke erreicht so schnell kein normaler Beamer ohne Laser-Zusatz. Dafür ist aber der Preis in keinem Verhältnis zur Auflösung. Casio bietet zwar noch andere Beamer selber Art mit höherer Auflösung an, diese sind dann aber erst über der 1.000 € Marke zu finden. Dafür spricht aber wieder die lange Lebensdauer und die sehr flache Bauweise.
Meinung anderer dazu:
Zur Zeit gibt es bei Amazon nur eine Rezension. Diese ist auch nicht allzu ausführlich. Es wird als einzigster Kritikpunkt angegeben dass der Lüfter im normalen Modus sehr laut ist. Man sollte ihn also dann nur so betreiben wenn man eine gute Stereoanlage an hat die es übertönt. Ansonsten sollte man auf den ECO-Modus umstellen. Als positive Punkte wird die gute Handlichkeit angegeben und das große Projektionsbild das schon bei kurzer Entfernung zu bekommen ist.
Hier gibt es weitere Details.
Und bei Golem gibt es auch einen Artikel über Laser Beamer von Casio.
August 27th, 2010 | Posted in Casio | 2 Comments
Hier präsentiere ich jetzt mal einen weiteren normalen Beamer mit P-VIP Lampe. Diese hat nicht annähernd die Lebensdauer eine LED-Birne, dafür schafft sie eine viel höhere Leuchtstärke die sich bei Betrieb mit Tageslicht sehen lassen kann.

Mit seiner Full-HD Auflösung bringt er genau das richtige Feeling in ihr Heimkino. Mit den 1920 x 1080 Pixeln bringen schon normale DVD’s nichts mehr. Sie brauchen Blu-Rays die eine gute Auflösung mit sich bringen um den DLP-Projektor vollkommen aus zu reizen. Brauchen sie nur eine normale Qualtität von 1024 x 768 Pixel könnten sie sich auch mal den Samsung SP-F10M LED Beamer anschauen. Hier liegt aber eher das Leistungsgewicht bei der Lampenlebensdauer und nicht der Leuchtstärke. Der Acer H7530D hat 2.000 ANSI-Lumen welche schon sehr gut für eine Taglichtnutzung sind. Im ECO-Modus schaltet der Projektor auf 1.600 ANSI-Lumen herunter um die Lebensdauer der Lampe noch etwas zu erhöhen. Dabei wird auch der Lüfter heruntergedrosselt, was dann in einer Lautstärke von nur 26 dBA resultiert. Im normalen Modus ist der Lüfter mit 30 dBA noch gut zu hören. Da man einen solchen Beamer aber nicht ohne Ton zum Bild betreibt, wird dies im Betrieb kaum bis garnicht auffallen. In fast allen Filmen gibt es kaum stille Scenen bei denen man den Lüfter hören würde. Und für Gamer die ihre Spiele in FullHD und auf Leinwand spielen wollen wird es wohl nie einen ruhigen Augenblick geben bei dem man mal auf die Geräusche der Projektors achten könnte.
Das normale Seitenverhältnis liegt bei 16:9, wobei auch auf 4:3 um zu schalten ist. So können sie einen normalen Fernseher genauso anschließen wie einen Computer oder DVD-Player mit Widescreen. Der Kontrast wird mit 40.000:1 angegeben. Im Vergleich mit LED-Beamern ein sehr guter Wert. So sind schwarze Bildpunkte auch wirklich schwarz. Die Projektionsgröße liegt ungefähr zwischen 37 Zoll (94 cm) und 300 Zoll (762 cm). Dazu kommen noch Projektionsabstände zwischen 1,5 Meter und 10 Meter. Wer noch etwas mehr Abstand benötigt kann mal einen Blick auf den BenQ MP515 werfen. Dieser bringt zwar keine ganz so gute Auflösung hat aber dafür einen Maximalabstand von bis zu 12 Meter. Als Projektionsmodi sind Rück-/Front- , aber auch Deckenmontage mit Rück-/Front-Projektion möglich. So sind alle Möglichkeiten abgedeckt die ein Projektor benötigt. Die 230 Watt Osram P-Vip Lampe hat eine maximale Lebensdauer von bis zu 4.000 Stunden im ECO-Modus (2.500 Stunden im Standardmodus). Die Trapezkorrektur ist mit +/- 15 Grad einstellbar. Der eingebaute Lautsprecher hat eine Leistungsaufnahme von 2 Watt. So können sie auch ohne seperate Lautsprecher schon Ton genießen. Das Gewicht von 3,2 Kg verteilt sich auf die Größe von 294 x 229 x 95 mm. Acer gibt beim H7530D einen maximalen Stromverbrauch von bis zu 305 Watt im Betrieb und unter 1 Watt in Bereitschaft. Als Anschlüsse gibt es einen HDMI-Anschluss mit HDCP Unterstützung, einmal HDP 15-Pin D-Sub, einen Chinch Video RCA, 3x Component (RCA), einen S-Video Mini, einen 3,5 mm Audio Mini Klinke und einen RS232 ANschluss. Dazu kommt noch ein USB-Anschluss den man als Eingang oder Ausgang für eine Remotecomputer-Steuerung verwenden kann.
Meine Meinung dazu:
Da ich mich noch nicht so viel über normale DLP-Beamer informiert habe kann ich nicht sagen in welcher Leistungsklasse der Acer H7530D DLP-Projektor einzustufen ist. Natürlich ist er mit seiner Leuchtstärke und Kontrast normalen LED-Beamer weit vorraus, dagegen kommt aber die relativ kurze Lebensdauer der Lampe. Dahingegen wiegt aber die Full-HD Auflösung gut dazu, welche noch nicht viele Beamer haben. Für Heimkino-Fans oder Gamer die ihre Spiele gerne etwas größer anschauen wollen ist der Beamer ein gutes Gerät das man empfehlen kann. Wer sich zu Hause nur ein paar DVD’s im Monat anschauen will braucht nicht so viel Geld aus zu geben. Das wäre einfach nur Verschwendung.
Meinung anderer dazu:
Der Projektor wurde bei Amazon mit vielen sehr guten Stimmen bewertet. Insgesamt gibt es zur Zeit 32 Rezensionen, von denen 24 volle 5 Sterne geben. Ein paar Kritikpunkte die aber nicht bei allen schlechteren Stimmen sind, gibt es aber dennoch. Häufig ist der Lüfter bei leisen Scenen im Film zu hören. Wenn man sich aber auf den Film konzentriet fällt dies nicht auf. Mit langen HDMI-Kabeln (10 Meter) kann sich der Beamer nicht immer Synchronisieren. Man sollte am besten immer kurze Kabel verwenden. Zur Not könnte man aber auch mal teure Kabel verwenden die besser abgeschirmt sind. Dafür soll der Regenbogeneffekt bei schwarzen Bildern sehr gut zu sehen und sehr störend sein. Wenn es aber bunt wird ist nichts störendes mehr zu sehen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die Hitze die der Beamer nach einer längeren Betriebsdauer abstößt. Dieser wird relativ heiß, so dass man den Raum immer gut mit frischer Luft versorgen sollte.
Hier gibt es den Beamer bei Amazon.
August 24th, 2010 | Posted in Acer | 1 Comment
Als kleine Spielerei immer gut zu gerbrauchen. Der Bresser Mini Projektor MP2 mit LED-Technik. Mit seinen nur 15 ANSI-Lumen schafft er es zwar nicht bei Tageslicht noch ein gutes Bild an eine Hauswand zu projezieren, doch wenn sie nur Unterwegs kurz etwas anschauen wollen und sie eine dunkle Ecke finden können sie gut und klar etwas erkennen. Dafür wird auch kein festes Stromanschluss benötigt. Mit dein eingebauten Batterien hält der Pocket LED Beamer bis zu 1,5 Stunden ohne zusätzlichen Strom aus. So brauchen sie auch nicht dauernt viele Kabel mit zu nehmen und haben mehr Platz in ihrer Tasche oder dem Rucksack. Durch die moderne Lampentechnik sparen sie sich auch die lästige Warterei beim Ein- und Ausschalten der Projektors. Er ist in nur wenigen Sekunden einsatzbereit und nach der Verwendung können sie ihn ohne Verzögerung einpacken. Er muss nicht erst noch abgekühlt werden, da keine Glühlampe eingebaut ist die kalt werden müsste. Mit seinen 100 x 60 x 22 Millimetern würde ich sogar sagen dass er problemlos in die Hosentasche passt. Auf die 4 GB internen Speicher oder eine zusätzliche SD-Karte passt auch jede Menge an Bild und Film drauf. Er ist gut zu vergleichen mit dem Aiptek Pocket Cinema V10. Die Auflösung liegt bei 640 x 480 Pixel, so dass normale Filme sich in guter Qualtität abspielen lassen. Auch das federleichte Gewicht von nur 160 Gramm spricht für den LED Projektor. Sie werden ihn im Rucksack nicht merken, und wenn sie ihn doch in der Hosentasche tragen, werden sie denken dass sie ihr Handy dabei haben. Über der Linse ist ein kleiner Schiebeschalter mit dem sie die Schärfe einstellen können. Die Größe des Bildes ist mit der Linse schon fest eingestellt und kann nur durch die Entfernung zur Projektionswand verändert werden.
Meine Meinung dazu:
Für mich nur ein Spielzeug das niemand wirklich braucht. Wenn sie Kinder haben die gerne Nachts ihr Späßchen damit treiben wollen und sie genug Geld haben, spricht nichts dagegen. Aber für einen richtigen Gebrauch um Filme an zu schauen ist der Bresser MP2 LED Projektor nichts. Da sollte man schon eher auf einen richtigen Beamer umsteigen wie den EnWo HD LED Beamer der 2. Generation. Dieser hat eine angemessene Leuchtkraft und bringt mit seiner HD-Auflösung ein schönes und klares Bild auf die Leinwand. Zwar relativ teuer, aber dafür auch keine Spielerei.
Meinung andere dazu:
Insgesamt gibt es zur Zeit 12 Kundenrezensionen. Die überwiegende Mehrheit liegt bei 2 (5) und 1 (4) Sternen. Also eine sehr schlechte Bewertung. Im Mittelfeld gibt es keine Bewertung dafür bei fünf und vier Sternen. Hier reichen sich drei Kunden die Hand. Wenn man wirklich nur einen solchen kleinen Mini Projektor sucht kann man mit dem Bresser MP2 zufrieden sein. Ausstattung wäre in Ordnung und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele sagen dass die Idee eines kleinen Beamer sehr gut wäre, aber noch nicht ausgereift ist. Man beschwert sich über ein unscharfes Bild oder ein sehr lautes Lüftergeräusch. Dies sollte bei dieser kleinen Größe aber wirklich zu hören sein.
Hier gibt es den Mini Projektor bei Amazon.
August 24th, 2010 | Posted in Bresser | No Comments
Dieser LED-Beamer ist der Nachfolger des LG Electronics HS200G. Wie der Name schon sagt, hat der neue Projektor eine Leuchtstärke von 300 ANSI-Lumen, also noch mal 100 mehr als der Vorgänger. Auch die Auflösung steigt von vorher 800 x 600 Pixel auf XGA Qualität von 1024 x 768 Pixel. Man sollte dann schon auf Blu-Rays umsteigen um die Auflösung möglichst gut ausnutzen zu können. Diese werden dann zwar noch nicht in Full-HD angeschaut werden, aber man braucht sich dann keine Sorgen zu machen dass man sich für zukünftige besser Beamer neues Filmmaterial anschaffen müsste. Die Lüftergeräusche liegen bei 31 dB im Normalbetrieb und 25 dB im Ecomodus. Der Kontrast liegt bei 2000:1, welches schon sehr gut ist. Andere Projektoren der selben Bauart schaffen häufig nur geringere Werte. Und normale Projektoren mit hellerer Lampe schaffen auch kaum bessere Ergebnisse als 2500:1. Als Anschlussmöglichkeiten gibt es HDMI, USB und VGA. Diese reichen heut zu Tage aus. Wie bei allen Projektoren mit der LED-Technik liegt die Lebenserwartung der Lampe sehr hoch. Hier wird sie mit 30.000 Stunden angegeben. Der Beamer selber wiegt circa 1 Kg. So lässt er sich auch gut mitnehmen und einfach in einem Rucksack transportieren.
Meine Meinung dazu:
So langsam kommen doch Beamer auf den Markt die sich sehen lassen können. Nach den Videos bei YouTube lässt sich das Bild zwar nicht an eine Hauswand projezieren auf die Sonne scheint, Aber dafür im Zimmer wo nur die normale Deckenbeleuchtung eingeschaltet ist. Für DVD-Abende ist dieser also vollkommen ausreichend. Wie es aber bei schnellen Filmszenen aussieht kann ich nicht einschätzen. Dies müsste man wohl selber ausprobieren.
Meinung anderer dazu:
Die eine Kundenrezension bei Amazon hat volle fünf Sterne vergeben. Für ihn ist der einzigste Kritikpunkt der, dass das Netzteil sehr groß bzw. unhandlich sein soll. Auf den Bildern ist leider nichts zu sehen. Auch dort wird geschrieben dass er für einen Betriebn draußen wohl nicht ausreicht, aber im Zimmer mit Vorhängen oder sogar Jalousien genügt die Leuchtstärke vollkommen. Ansonsten würde ich jetzt sagen dass man auf einen normalen Beamer wie den Acer X1130P umsteigen sollte.
Hier gibt es den LG Eletronics HX300G bei Amazon.
August 14th, 2010 | Posted in LG Electronics | 1 Comment
Ein normaler Projektor mit DLP-Technik für den Heimgebrauch. Für den zur Zeit aktuellen Preis von 296 € bei Amazon und den 2500 ANSI Lumen ist dieser BenQ Beamer MP525 wirklich ein Schnäppchen. Er sieht von außen nicht nur schick aus, sondern lässt sich auch gut über die Knöpfe an der Oberseite bedienen. An den Seiten sind im Gehäuse waagerecht aussehende Rillen eingearbeitet, durch die die Lüftung für die Lampe passiert. Im Normal-Modus wird ein Lärmpegel von ca. 32 dBA erzeugt, im ECO-Modus nur ca. 26 dBA. Die maximale Auflösung von 800 x 600 Pixel sorgt für ein klares Bild beim anschauen von normalen DVD’s. Der Kontrast liegt hier bei 2.600:1. Wenn sie einen ähnlichen Projektor suchen sollten sie sich mal den LED-Beamer Acer K11 oder den Acer K10 anschauen. Diese haben zwar eine geringere Leuchtstärke, aber einen ähnlichen Kontrast. So sollte bei abgedunkelten Räumen ein ähnliches Ergebnis erzielt werden können. Der BenQ Beamer hat eine maximale Lampenlebensdauer von 2.000 Stunden im Normalmodus, und 3.000 Stunden im Ecomodus. So benötigen sie hier eher eine Ersatzlampe als bei modernen LED-Projektoren. Im Betrieb hat er eine maximale Leistungsaufnahme von bis zu 275 Watt. Im Standby wird unter 1 Watt Leistung benötigt. Als Eingänge gibt es einen VGA-Anschluss, einmal RCA Synch, S-Video, D-Sub und einmal Stereo Mini Jack.
Meine Meinung dazu:
Für den Heimgebraucht um Wochenends mal einen DVD-Abend zu veranstalten reicht dieser Beamer MP515 vollkommen aus. Die Auflösung bringt zwar nicht mehr als DVD-Qualität, dafür kann man aber mit dieser starken Leuchtstärke auch große Flächen anleuchten, oder bei Tageslicht etwas anschauen. Man sollte aber immer darauf achten dass man den Beamer nicht unnötig lange eingeschaltet hat, da sonst die Leuchtkraft der Lampe relativ schnell sinkt.
Meinung andere dazu:
In allen vier Kundenrezensionen die zur Zeit abgegeben sind wird dieser Beamer mit Kaufempfehlung angepriesen. Er soll bei Tageslicht und relativ großer Projektionsfläche zwar kein so gutes Bild mehr abgeben, aber für den Heimgebrauch reiche er vollkommen. Für Public Viewing sollte man auf Projektoren in einer höheren Leistungsklasse umsteigen.
Hier gibt es weitere Details zum Beamer.
July 19th, 2010 | Posted in BenQ | 3 Comments