Archive for July, 2010

BenQ MP515 Beamer Test

Ein normaler Projektor mit DLP-Technik für den Heimgebrauch. Für den zur Zeit aktuellen Preis von 296 € bei Amazon und den 2500 ANSI Lumen ist dieser BenQ Beamer MP525 wirklich ein Schnäppchen. Er sieht von außen nicht nur schick aus, sondern lässt sich auch gut über die Knöpfe an der Oberseite bedienen. An den Seiten sind im Gehäuse waagerecht aussehende Rillen eingearbeitet, durch die die Lüftung für die Lampe passiert. Im Normal-Modus wird ein Lärmpegel von ca. 32 dBA erzeugt, im ECO-Modus nur ca. 26 dBA. Die maximale Auflösung von 800 x 600 Pixel sorgt für ein klares Bild beim anschauen von normalen DVD’s. Der Kontrast liegt hier bei 2.600:1. Wenn sie einen ähnlichen Projektor suchen sollten sie sich mal den LED-Beamer Acer K11 oder den Acer K10 anschauen. Diese haben zwar eine geringere Leuchtstärke, aber einen ähnlichen Kontrast. So sollte bei abgedunkelten Räumen ein ähnliches Ergebnis erzielt werden können. Der BenQ Beamer hat eine maximale Lampenlebensdauer von 2.000 Stunden im Normalmodus, und 3.000 Stunden im Ecomodus. So benötigen sie hier eher eine Ersatzlampe als bei modernen LED-Projektoren. Im Betrieb hat er eine maximale Leistungsaufnahme von bis zu 275 Watt. Im Standby wird unter 1 Watt Leistung benötigt.  Als Eingänge gibt es einen VGA-Anschluss, einmal RCA Synch, S-Video, D-Sub und einmal Stereo Mini Jack.

Meine Meinung dazu:

Für den Heimgebraucht um Wochenends mal einen DVD-Abend zu veranstalten reicht dieser Beamer MP515 vollkommen aus. Die Auflösung bringt zwar nicht mehr als DVD-Qualität, dafür kann man aber mit dieser starken Leuchtstärke auch große Flächen anleuchten, oder bei Tageslicht etwas anschauen. Man sollte aber immer darauf achten dass man den Beamer nicht unnötig lange eingeschaltet hat, da sonst die Leuchtkraft der Lampe relativ schnell sinkt.

Meinung andere dazu:

In allen vier Kundenrezensionen die zur Zeit abgegeben sind wird dieser Beamer mit Kaufempfehlung angepriesen. Er soll bei Tageslicht und relativ großer Projektionsfläche zwar kein so gutes Bild mehr abgeben, aber für den Heimgebrauch reiche er vollkommen. Für Public Viewing sollte man auf Projektoren in einer höheren Leistungsklasse umsteigen.

[Update:]
Da der Beamer ja jetzt schon fast ein Jahr auf dem Markt ist gibt es auch schon ein paar mehr Kundenrezensionen. Ein Käufer hat bis jetzt DVD’s immer nur über das Notebook geschaut. Dies ist natürlich auf Dauer sehr nervtötend, da man nur eine kleine Fläche für den eigentlichen Film hat. Wenn dann das Notebook mal etwas weiter weg steht, ist kaum noch etwas zu erkennen, oder man muss sich sehr konzentrieren. Mit dem BenQ MP515 hat sich das Problem aber in Luft aufgelöst. Die DVD’s werden nur über eine Leinwand schön groß und bequem angeschaut. Eins der Hauptargumente für den Projektor war aber das leise Lüftergeräusch. Wäre dies zu laut oder auffallend, wäre der Beamer wieder zurück gegangen, was abern icht passiert ist. Vor allem im ECO-Modus, angegeben mit 26 dB, war nichts mehr zu hören.

Andere Kunden freuen sich über die vielen Einstellmöglichkeiten im Menu, von Trapezkorrektur bis Wandfarbenausgleich. Dies kann man sehr gut gebrauche wenn man sich keine Leinwand kaufen will, die Wand aber nicht einfarbig Weiß, sondern leichte Farbverschiebungen ins Rote, Grüne oder Blaue hat. Das geht natürlich nicht wenn die Wand eine kräftige Farbe hat, da dann der ganze Film nicht mehr schön an zu sehen ist.

LED-Projektor Acer K11

LED-Projektor Acer K11Klein und kompakt: Der neue Projektor K11 von Acer. In seinem schlichten schwarzen Gehäuse ist er sehr ansprechend aber dennoch unauffällig. Von oben sieht er fast quadratisch aus, hat aber mit 122 x 116 x 42.5 mm eine leichte rechteckige Form. Die Tasten an der Oberseite sind leicht zu erreichen und zu ertasten, haben aber auch kleine blaue eingebaute Lämpchen, mit denen man sehen kann wohin man zur Zeit drückt. Seitlich am Gehäuse sind die Rillen diagonal und vorne und hinten horizontal. Wobei an der Rückseite kaum welche zu sehen sind, da die Fläche durch die Anschlüsse wie HDMI, D-Sub Analog RGB, RS232, Composite Video, S-Video Mini, 3,5 mm Klinke für Audio, USB, SD-Card und einen USB-Ausgang gebraucht wird. Nativ schafft der Beamer eine SVGA Auflösung (858 x 600). Auch die 200 ANSI Lumen können sich sehen lassen, genauso wie das Kontrastverhältnis von 2000:1. Als Zielgruppe wird angegeben, dass er ideal für Business-Anwendungen sei. Er wiegt nur 620 Gramm und hat eine maximale Leistungsaufnahme von bis zu ca. 81 Watt. Als Projektionsmodi werden Rück-/Front- sowie Deckenmontage mit Rück-/Front-Projektion angegeben. Der Lärmpegel liegt im normalen Modus bei ca. 33 dBA und im Video-Modus 29 dBA. Einen ähnlichen LED-Projektor gibt es mit dem LG Electronics HS200G. Er ist zwar etwas anders aufgebaut und hat andere Anschlüsse, aber mit der selben Helligkeit von 200 ANSI Lumen wird es keine großen Unterschiede geben.

Mit der Zeit kommen immer leistungsstärkere Projektoren mit LED-Technik auf den Markt, die dann auch vom Preis her sehr ansprechend sind. Der Acer K11 gehört zu denen, die nicht mehr in den Kinderschuhen stecken aber noch nicht für eine Anwendung bei Tageslicht brauchbar sind. Wenn man das Zimmer abdunkelt, sollte die Bildqualität sehr gut sein.

Hier gibt es weitere Details zum Projektor.

[Update:]
In der Zwischenzeit sind jetzt noch ein paar weitere Kundenrezensionen bei Amazon eingegangen. Alle sind weiterhin positiv, und niemand hat weniger als drei Sterne vergeben. Für mich wäre dass schon ein Zeichen dafür, dass keine großen Probleme auftreten, und wohl auch nur wenige Projektoren zurück geschickt werden müssen.

Als Kritikpunkt wird hauptsächlich der zu kleine und schwache Lautsprecher angesprochen. Aber wer wirklich richtig Filme schauen will, oder guten Sound beim PS3 oder X-Box zocken benötigt, sollte sich sowieso seperate Lautsprecher besorgen. Dadurch kann man die Qualität viel besser ausschöpfen. Aber man sollte darauf achten dass der Acer K11 keinen Audio Ausgang hat, mal also direkt von Computer, Blu-Ray Player oder Konsole auf die Boxen schalten muss.

Viele Käufer waren zu Beginn noch nicht ganz von der Ausreichenden Helligkeit des Beamers überzeugt. Aber viele wurden positiv überrascht, was man mit einer LED Lampe heraus holen kann. Dies wird vor allem dadurch kommen, das man mit den LED’s gezielter Farbspektren anleuchten kann, wofür man bei einer P-VIP Lampe noch zusätzliche Filter braucht. Um mal zwischendurch noch Werbung für einen anderen Projektor zu machen, der Acer X110 3D Beamer ist aktuell der meistverkaufte Beamer nach Amazon. Zwar folgt der K11 nur ein paar Plätze weiter hinten, aber hat andere Vor- und Nachteile.

Beide spielen in der selben Preisklasse, und haben auch eine ähnliche Auflösung, aber bei allen übrigen Werten gibt es große Unterschiede. Ein kurzer Blick lohnt sich auf jedenfall.

Acer X1130 P Projektor in schwarz

Acer X1130 in schwarzWenn sie der Meinung sind dass Beamer mit der neuen LED-Technik noch nicht ausgereift genug sind, dann sollten sie mal einen Blick auf diesen DLP-Projektor von Acer werfen. Er sieht sehr klein und schick aus, ist aber von der Höhe etwas Größer als die meisten anderen Beamer. Dafür ist er nicht ganz so breit und sieht eher wie ein quadratischer Kasten aus. Dadurch muss man hier eher auf die Höhe achten, wo er hingestellt werden soll, da er dafür weniger Platz zu den Seiten benötigt. Die Abmessungen liegen bei circa 264 x 225 x 95 mm (B x T x H). Mit einer Leuchtstärke von 2.300 ANSI Lumen können sie den Acer X1130 sogar bei Tageslicht gut als Projektor für Präsentationen verwenden. Wenn sie keinen so leuchtstarken Projektor benötigen, sollten sie sich mal den LG Electronics HS200G anschauen. Beim Acer Beamer liegt die Lampenlebensdauer bei bis zu 4.000 Stunden im ECO-Modus. Auch ist der Lüfter in diesem Modus sehr leise, so dass sie nur ein summendes Geräusch von bis zu 26 dBA erhalten.

Der Kontrast liegt bei 2500:1, so dass sie immer ein schönes kräftiges und starkes Bild haben. Mit der nativen Auflösung von 800 x 600 Pixel können sie ihre DVD-Filme gut anschauen. Komprimiert kann sogar WXGA+ Auflösung verwendet werden, die bis zu 1.440 x 900 Pixel entspricht. Es ist eine Rück- und Frontprjektion möglich, welche auch über eine Deckenmonate möglich ist. Der Beamer wiegt ca. 2,3 Kg. Dies ist aber eigentlich vernachlässigbar, da ein solcher Projektor nicht immer überall hin transprotiert wird, sondern nur ein mal seinen festen Platz bekommt und dort dann stehen bleibt.

Meine Meinung dazu:

Für den Heimgebraucht und in Lehrstädten die keine allzu hohe Auflösung benötigt ist der Acer X1130 genau das richtige. Es gibt viele Montagemöglichkeiten und die Leuchtstärke und der Kontrast lässt ihn auch bei Tageslicht gut verwenden. Wenn sie diese Merkmale nicht benötigen, aber gerne Strom sparen und eine lange Lebensdauer der Lampe bevorzugen, können sie sich mal den Acer K 10 LED-Beamer anschauen.

Meinung anderer dazu:

Zur Zeit gibt es fünf Kundenrezensionen bei Amazon. Alle geben volle fünf Sterne für den Acer X1130. Er wird als sehr guter Einstiegsbeamer bezeichnet. Für alle die keine hohen Ansprüche haben ist dieser genau der Richtige. Zwar ist die Bedienungsanleitung nur auf CD vorhanden, aber dies sollte eigentlich nicht stören, da man sich diese ja über den Projektor anschauen kann. Die ersten einfachen Einstellungen sollten auch ohne zu bewältigen sein.  Nur HD-Fans können mit diesem nichts anfangen.

Hier gibt es weitere Details zum Beamer.