Archive for August, 2010

Beamer und Projektor Vergleich

Alle bisher hier aufgelisteten Projektoren. Mit der Zeit werde ich diese Liste ergänzen.

Name Auflösung ANSI-Lumen Kontrast Bild
BenQ MP626 1024 x 768 2.700 3.000:1 BenQ MP626 DLP Projektor
Casio XJ-A130 1024 x 768 2.000 1.800:1 Casio XJ-A130 LED-Laser Projektor
Acer H7530D 1920 x 1080 2.000 40.000:1 Acer H7530D DLP-Projektor
Bresser MP2 640 x 480 15 100:1 Bresser MP2 LED Mini Projektor
LG Electronics HX300G 1024 x 768 300 2000:1 LG Electronics HX300G LED-Projektor
BenQ MP515 800 x 600 2.500 2.600:1 BenQ MP515 Projektor
Acer K11 858 x 600 200 2000:1 Acer K11 Pico LED Beamer
Acer X1130 P 800 x 600 2.500 3.000:1 Acer X1130 P
Samsung SP-F10M 1024 x 768 1.000 2.000:1 Samsung SP-F10M LED-Projektor
Aiptek V10 Pico Projektor 1024 x 768 10 unbekannt Aiptek V10 Pico Projektor
LG Electronics HS200G 800 x 600 1.000 2.000:1 LG Electronics HS200G DLP LED Projektor
Samsung SP-P410M 800 x 600 170 1.000:1 Samsung SP-P410M DLP LED Projektor
BenQ GP 1 858 x 600 100 2.000:1 BenQ GP 1 LED Beamer
Aiptek T30 Pico Projektor 640 x 480 15 unbekannt Aiptek T30 Pico Projektor
SceneLights LED Beamer 640 x 480 42 600:1 SceneLights LED Beamer
Acer K10 858 x 600 100 2000:1 Acer K10 LED Beamer
Aiptek T20 Pocket Cinema Projektor 640 x 480 8 unbekannt Aiptek T20 Pocket Cinema Projektor
Samsung SP-P400B 800 x 600 150 1000:1 Samsung SP-P400B LED Projektor
EnWo HD Beamer 2. Generation 1280 x 768 unbekannt unbekannt EnWo HD LED-Beamer 2. Generation
EnWo AJ-1 480×240 14 unbekannt EnWo AJ-1 LED-Beamer

BenQ MP626 DLP-Projektor XGA

BenQ MP626 DLP-Projektor XGASchwarz und schlicht, aber dennoch modern und sehr stylisch. Der MP626 von BenQ bringt alles mit was man von einem Projektor heut zu Tage erwartet. Für meinen Geschmack ist zwar an der Vorderseite neben der Linse zu viel Aufschrift. Das BenQ direkt daneben ist nicht schlimm, aber die DLP, sRGB, HDMI und Crestron Aufschriften sind definitv fehl am Platz. Zwar achtet man bei der Verwendung nicht so drauf, aber mir viel grade dies jetzt auf den ersten Blick auf. Da würde ich dann schon eher zum Samsung SP-P410M LED-Beamer greifen, oder etwas kompakter, den Aiptek T30 Pico Projektor. Dafür kommt aber keiner an die Leuchtkraft von 2.700 ANSI-Lumen heran. Auch der neue LED-Laser Projektor Casio XJ-A130 kommt nicht so weit. Mit der XGA-Auflösung von 1024 x 768 Pixel kann man das normale TV-Programm oder DVD’s gut präsentieren. Aber sobal es um hochauflösendes HD-Material geht, braucht man einen besseren Projektor. Ein Kontrast von 3.000:1 sorgt für gute Schwarzwerte, auch wenn daneben direkt etwas helles dargestellt wird.  Mit den 3.000 Stunden Lampenlebensdauer im Normalmodus und 4.000 Stunden im ECO-Modus ist er keinem Beamer was voraus. Als Eingänge sind vorhanden HDMI, 2 x D-Sub, RCA, S-Video, RJ-45 und ein Audio Anschluss. So wird man ohne Probleme oder Adapter viele der heut zu Tage standardisierten Geräte und Zuspieler anschließen können.

Mit dem eingebauten 10 Watt Lausprecher lassen sich auch Präsentationen gut mit Musik oder Sounds unterlegen, ohne dass man noch zusätzlich Lautsprecher anschließen müsste. Als Bilddiagonale werden Größen zwischen 0,58 m – 7,62 m angegeben. Dazu kommt der Projektionsabstand von 1 m bis 12,9 m. Natürlich kann man versuchen den DLP-Beamer auch weiter weg zu stellen, aber dann wird wohl eine Scharfstellung der Bildes nicht mehr möglich sein.

Meine Meinung dazu:

Von der Leuchtstärke her ist der BenQ MP626 ein sehr guter Projektor. Dafür stört mich ein bisschen die Aufschriften an der Vorderseite und als häufiger Computernutzer wäre mir die Auflösung zu gering. Das Zubehör ist mit Tragetasche und Fernbedienung vollständig und für meine Ansprüche schon mehr als genug.

Meinung anderer dazu:

8 Rezensionen finde ich zur Zeit bei Amazon. Sieben davon geben volle 5 Sterne, und nur einer zieht einen Stern ab. Dieser kritisiert dass die Bedienungsanleitung nur online zu erhalten wäre. Man sollte diese ausdrucken damit man alle Einstellungen bequem vornehmen kann. Häufig sticht hervor dass der Projektor sehr viele Anschlüsse hat und man damit wohl nie Probleme haben wird, aber auch die gute Leuchtkraft, und dass der Beamer immer ein gutes und klares Bild an die Leinwand projeziert.

Hier gibt es weitere Details.

Casio XJ-A130 LED DLP-Projektor

Mit dem XJ-A130 hat Casio eine ganz neue Projektor-Technik eingeleitet. Einerseits gehören den LED-Lampen definitiv die Zukunft. Andererseits fehlt ihnen die wirkliche Leuchtkraft. Casio hilft hierbei mit Laser nach. In Kombination entsteht somit ein sehr Zukunftssicherer Hybrid-Projektor.

Casio XJ-A130 LED DLP-Projektor

Nach Herstellerangaben soll der Beamer eine Lampenlebensdauer von bis zu 20.000 Stunden haben. Das ist sehr gut. Vor allem wenn man im Hinterkopf hat dass hier auch eine Leuchtkraft von 2.000 ANSI-Lumen hinter stecken. Eine solch starke Kombination gibt es bis jetzt noch nicht. Mit der XGA Auflösung von 1027 x 768 Pixel können sie sich normale DVDs gut anschauen. Für Blu-Ray’s hingegen sollten sie auf einen Full-HD Projektor umsteigen, wie zum Beispiel den Acer H7530D DLP-Projektor. Bei normaler HD-Auflösung könnte man auch den EnWo HD LED Beamer in Betracht ziehen. Durch einen 2fach optischen Zoom lässt es sich auch bequem heranzommen wenn man etwas mal etwas größer anzeigen will. Innerhalb von 8 Sekunden ist der Projektor vollständig betriebsbereit und leuchtet augenblicklich mit vollen 2.000 ANSI-Lumen. Das selbe auch beim Ausschalten. Man muss nicht noch Minuten warten bis der Projektor heruntergekühlt wurde, bis man ihm vom Strom abziehen kann. Er funktioniert wie ein Computer. Ausschalten und schon kann man ihn einpacken. Im Lieferumfang enthalten sind noch eine Fernbedienung, Kurzübersicht, Netzkabel, RGB-Kabel, Tasche, spezielles AV-Kabel, Bedienungsanleitung (auf CD-Rom) und Garantiekarte. Die Mindestenfernung zur Projektionsfläche liegt bei 0,82 Meter. Die leichten 2,3 Kg werden auf die Maße 297 x 43 x 210 mm (BxHxT) verteilt. Mit nur 190 Watt Leistungsaufnahme im Betrieb ist der Casio XJ-A130 sehr sparsam.

Meine Meinung dazu:

Wenn man sich jetzt auf die LED-Technik bezieht ist mit diesen Projektor wirklich ein sehr großer Schritt gemacht worden. Die Leuchtstärke erreicht so schnell kein normaler Beamer ohne Laser-Zusatz. Dafür ist aber der Preis in keinem Verhältnis zur Auflösung. Casio bietet zwar noch andere Beamer selber Art mit höherer Auflösung an, diese sind dann aber erst über der 1.000 € Marke zu finden. Dafür spricht aber wieder die lange Lebensdauer und die sehr flache Bauweise.

Meinung anderer dazu:

Zur Zeit gibt es bei Amazon nur eine Rezension. Diese ist auch nicht allzu ausführlich. Es wird als einzigster Kritikpunkt angegeben dass der Lüfter im normalen Modus sehr laut ist. Man sollte ihn also dann nur so betreiben wenn man eine gute Stereoanlage an hat die es übertönt. Ansonsten sollte man auf den ECO-Modus umstellen. Als positive Punkte wird die gute Handlichkeit angegeben und das große Projektionsbild das schon bei kurzer Entfernung zu bekommen ist.

Hier gibt es weitere Details.

Acer H7530D DLP-Projektor Full-HD Beamer

Hier präsentiere ich jetzt mal einen weiteren normalen Beamer mit P-VIP Lampe. Diese hat nicht annähernd die Lebensdauer eine LED-Birne, dafür schafft sie eine viel höhere Leuchtstärke die sich bei Betrieb mit Tageslicht sehen lassen kann.

Acer H7530D DLP-Projektor

Hier gibt es Details zum Acer Projektor.

Mit seiner Full-HD Auflösung bringt er genau das richtige Feeling in ihr Heimkino. Mit den 1920 x 1080 Pixeln bringen schon normale DVD’s nichts mehr. Sie brauchen Blu-Rays die eine gute Auflösung mit sich bringen um den DLP-Projektor vollkommen aus zu reizen. Brauchen sie nur eine normale Qualtität von 1024 x 768 Pixel könnten sie sich auch mal den Samsung SP-F10M LED Beamer anschauen. Hier liegt aber eher das Leistungsgewicht bei der Lampenlebensdauer und nicht der Leuchtstärke. Der Acer H7530D hat 2.000 ANSI-Lumen welche schon sehr gut für eine Taglichtnutzung sind. Im ECO-Modus schaltet der Projektor auf 1.600 ANSI-Lumen herunter um die Lebensdauer der Lampe noch etwas zu erhöhen. Dabei wird auch der Lüfter heruntergedrosselt, was dann in einer Lautstärke von nur 26 dBA resultiert. Im normalen Modus ist der Lüfter mit 30 dBA noch gut zu hören. Da man einen solchen Beamer aber nicht ohne Ton zum Bild betreibt, wird dies im Betrieb kaum bis garnicht auffallen. In fast allen Filmen gibt es kaum stille Scenen bei denen man den Lüfter hören würde. Und für Gamer die ihre Spiele in FullHD und auf Leinwand spielen wollen wird es wohl nie einen ruhigen Augenblick geben bei dem man mal auf die Geräusche der Projektors achten könnte.

Das normale Seitenverhältnis liegt bei 16:9, wobei auch auf 4:3 um zu schalten ist. So können sie einen normalen Fernseher genauso anschließen wie einen Computer oder DVD-Player mit Widescreen. Der Kontrast wird mit 40.000:1 angegeben. Im Vergleich mit LED-Beamern ein sehr guter Wert. So sind schwarze Bildpunkte auch wirklich schwarz. Die Projektionsgröße liegt ungefähr zwischen 37 Zoll (94 cm) und 300 Zoll  (762 cm). Dazu kommen noch Projektionsabstände zwischen 1,5 Meter und 10 Meter. Wer noch etwas mehr Abstand benötigt kann mal einen Blick auf den BenQ MP515 werfen. Dieser bringt zwar keine ganz so gute Auflösung hat aber dafür einen Maximalabstand von bis zu 12 Meter. Als Projektionsmodi sind Rück-/Front- , aber auch Deckenmontage mit Rück-/Front-Projektion möglich. So sind alle Möglichkeiten abgedeckt die ein Projektor benötigt. Die 230 Watt Osram P-Vip Lampe hat eine maximale Lebensdauer von bis zu 4.000 Stunden im ECO-Modus (2.500 Stunden im Standardmodus). Die Trapezkorrektur ist mit +/- 15 Grad einstellbar. Der eingebaute Lautsprecher hat eine Leistungsaufnahme von 2 Watt. So können sie auch ohne seperate Lautsprecher schon Ton genießen. Das Gewicht von 3,2 Kg verteilt sich auf die Größe von 294 x 229 x 95 mm. Acer gibt beim H7530D einen maximalen Stromverbrauch von bis zu 305 Watt im Betrieb und unter 1 Watt in Bereitschaft. Als Anschlüsse gibt es einen HDMI-Anschluss mit HDCP Unterstützung, einmal HDP 15-Pin D-Sub, einen Chinch Video RCA, 3x Component (RCA), einen S-Video Mini, einen 3,5 mm Audio Mini Klinke und einen RS232 ANschluss. Dazu kommt noch ein USB-Anschluss den man als Eingang oder Ausgang für eine Remotecomputer-Steuerung verwenden kann.

Meine Meinung dazu:

Da ich mich noch nicht so viel über normale DLP-Beamer informiert habe kann ich nicht sagen in welcher Leistungsklasse der Acer H7530D DLP-Projektor einzustufen ist. Natürlich ist er mit seiner Leuchtstärke und Kontrast normalen LED-Beamer weit vorraus, dagegen kommt aber die relativ kurze Lebensdauer der Lampe. Dahingegen wiegt aber die Full-HD Auflösung gut dazu, welche noch nicht viele Beamer haben. Für Heimkino-Fans oder Gamer die ihre Spiele gerne etwas größer anschauen wollen ist der Beamer ein gutes Gerät das man empfehlen kann. Wer sich zu Hause nur ein paar DVD’s im Monat anschauen will braucht nicht so viel Geld aus zu geben. Das wäre einfach nur Verschwendung.

Meinung anderer dazu:

Der Projektor wurde bei Amazon mit vielen sehr guten Stimmen bewertet. Insgesamt gibt es zur Zeit 32 Rezensionen, von denen 24 volle 5 Sterne geben. Ein paar Kritikpunkte die aber nicht bei allen schlechteren Stimmen sind, gibt es aber dennoch. Häufig ist der Lüfter bei leisen Scenen im Film zu hören. Wenn man sich aber auf den Film konzentriet fällt dies nicht auf. Mit langen HDMI-Kabeln (10 Meter) kann sich der Beamer nicht immer Synchronisieren. Man sollte am besten immer kurze Kabel verwenden. Zur Not könnte man aber auch mal teure Kabel verwenden die besser abgeschirmt sind. Dafür soll der Regenbogeneffekt bei schwarzen Bildern sehr gut zu sehen und sehr störend sein. Wenn es aber bunt wird ist nichts störendes mehr zu sehen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist die Hitze die der Beamer nach einer längeren Betriebsdauer abstößt. Dieser wird relativ heiß, so dass man den Raum immer gut mit frischer Luft versorgen sollte.

Hier gibt es den Beamer bei Beamer-Discount.

Bresser LED MP2 Mini Projektor Beamer

Bresser LED MP2 Mini ProjektorAls kleine Spielerei immer gut zu gerbrauchen. Der Bresser Mini Projektor MP2 mit LED-Technik. Mit seinen nur 15 ANSI-Lumen schafft er es zwar nicht bei Tageslicht noch ein gutes Bild an eine Hauswand zu projezieren, doch wenn sie nur Unterwegs kurz etwas anschauen wollen und sie eine dunkle Ecke finden können sie gut und klar etwas erkennen. Dafür wird auch kein festes Stromanschluss benötigt. Mit dein eingebauten Batterien hält der Pocket LED Beamer bis zu 1,5 Stunden ohne zusätzlichen Strom aus. So brauchen sie auch nicht dauernt viele Kabel mit zu nehmen und haben mehr Platz in ihrer Tasche oder dem Rucksack. Durch die moderne Lampentechnik sparen sie sich auch die lästige Warterei beim Ein- und Ausschalten der Projektors. Er ist in nur wenigen Sekunden einsatzbereit und nach der Verwendung können sie ihn ohne Verzögerung einpacken. Er muss nicht erst noch abgekühlt werden, da keine Glühlampe eingebaut ist die kalt werden müsste. Mit seinen 100 x 60 x 22 Millimetern würde ich sogar sagen dass er problemlos in die Hosentasche passt.

Auf die 4 GB internen Speicher oder eine zusätzliche SD-Karte passt auch jede Menge an Bild und Film drauf. Er ist gut zu vergleichen mit dem Aiptek Pocket Cinema V10. Die Auflösung liegt bei 640 x 480 Pixel, so dass normale Filme sich in guter Qualtität abspielen lassen. Auch das federleichte Gewicht von nur 160 Gramm spricht für den LED Projektor. Sie werden ihn im Rucksack nicht merken, und wenn sie ihn doch in der Hosentasche tragen, werden sie denken dass sie ihr Handy dabei haben. Über der Linse ist ein kleiner Schiebeschalter mit dem sie die Schärfe einstellen können. Die Größe des Bildes ist mit der Linse schon fest eingestellt und kann nur durch die Entfernung zur Projektionswand verändert werden.

Meine Meinung dazu:

Für mich nur ein Spielzeug das niemand wirklich braucht. Wenn sie Kinder haben die gerne Nachts ihr Späßchen damit treiben wollen und sie genug Geld haben, spricht nichts dagegen. Aber für einen richtigen Gebrauch um Filme an zu schauen ist der Bresser MP2 LED Projektor nichts. Da sollte man schon eher auf einen richtigen Beamer umsteigen wie den EnWo HD LED Beamer der 2. Generation. Dieser hat eine angemessene Leuchtkraft und bringt mit seiner HD-Auflösung ein schönes und klares Bild auf die Leinwand. Zwar relativ teuer, aber dafür auch keine Spielerei.

Meinung andere dazu:

Insgesamt gibt es zur Zeit 12 Kundenrezensionen. Die überwiegende Mehrheit liegt bei 2 (5) und 1 (4) Sternen. Also eine sehr schlechte Bewertung. Im Mittelfeld gibt es keine Bewertung dafür bei fünf und vier Sternen. Hier reichen sich drei Kunden die Hand. Wenn man wirklich nur einen solchen kleinen Mini Projektor sucht kann man mit dem Bresser MP2 zufrieden sein. Ausstattung wäre in Ordnung und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele sagen dass die Idee eines kleinen Beamer sehr gut wäre, aber noch nicht ausgereift ist. Man beschwert sich über ein unscharfes Bild oder ein sehr lautes Lüftergeräusch. Dies sollte bei dieser kleinen Größe aber wirklich zu hören sein.

Hier gibt es den Mini Projektor bei Amazon.

LG Electronics HX300G LED-Projektor

Hier gibt es den HX300G günstig zu kaufen.LG HX300G LED-Projektor

Kurzversion:
Wer auf der Suche nach einem guten Beamer im 500-Euro Preissegment ist, der hat bei dem LG Electronics HX300G eine gute Wahl getroffen. Da die LED-Technik leider noch nicht ganz ausgereift ist, kommt er mit einer ähnlichen größe wie normale Beamer daher. Das ist aber kein Grund das der Beamer dadurch eine schlechte Qualität hat. Dieser kommt nämlich mit 300 ANSI-Lumen und einer LED ähnlichen Lampenlebensdauer von 30.000 Stunden daher. So werden sie die nächsten Jahre immer den selben Filmgenuss haben, wie kurz nach dem Kauf. Die Auflösung von 1024×768 Pixel wird für Film, Fernsehen und Präsentationen ausreichen. Natürlich darf man keine super Qualität bei der Zuspielung von HD-Filmen erwarten.

Hier gibt es den HX300G günstig zu kaufen.

lange Version:
Dieser LED-Beamer ist der Nachfolger des LG Electronics HS200G. Wie der Name schon sagt, hat der neue Projektor eine Leuchtstärke von 300 ANSI-Lumen, also noch mal 100 mehr als der Vorgänger. Auch die Auflösung steigt von vorher 800 x 600 Pixel auf XGA Qualität von 1024 x 768 Pixel. Man sollte dann schon auf Blu-Rays umsteigen um die Auflösung möglichst gut ausnutzen zu können. Diese werden dann zwar noch nicht in Full-HD angeschaut werden, aber man braucht sich dann keine Sorgen zu machen dass man sich für zukünftige besser Beamer neues Filmmaterial anschaffen müsste. Die Lüftergeräusche liegen bei 31 dB im Normalbetrieb und 25 dB im Ecomodus. Der Kontrast liegt bei 2000:1, welches schon sehr gut ist. Andere Projektoren der selben Bauart schaffen häufig nur geringere Werte. Und normale Projektoren mit hellerer Lampe schaffen auch kaum bessere Ergebnisse als 2500:1. Als Anschlussmöglichkeiten gibt es HDMI, USB und VGA. Diese reichen heut zu Tage aus. Wie bei allen Projektoren mit der LED-Technik liegt die Lebenserwartung der Lampe sehr hoch. Hier wird sie mit 30.000 Stunden angegeben. Der Beamer selber wiegt circa 1 Kg. So lässt er sich auch gut mitnehmen und einfach in einem Rucksack transportieren.

Meine Meinung dazu:

So langsam kommen doch Beamer auf den Markt die sich sehen lassen können. Nach den Videos bei YouTube lässt sich das Bild zwar nicht an eine Hauswand projezieren auf die Sonne scheint, Aber dafür im Zimmer wo nur die normale Deckenbeleuchtung eingeschaltet ist. Für DVD-Abende ist dieser also vollkommen ausreichend. Wie es aber bei schnellen Filmszenen aussieht kann ich nicht einschätzen. Dies müsste man wohl selber ausprobieren.

Meinung anderer dazu:

Die eine Kundenrezension bei Amazon hat volle fünf Sterne vergeben. Für ihn ist der einzigste Kritikpunkt der, dass das Netzteil sehr groß bzw. unhandlich sein soll. Auf den Bildern ist leider nichts zu sehen. Auch dort wird geschrieben dass er für einen Betriebn draußen wohl nicht ausreicht, aber im Zimmer mit Vorhängen oder sogar Jalousien genügt die Leuchtstärke vollkommen. Ansonsten würde ich jetzt sagen dass man auf einen normalen Beamer wie den Acer X1130P umsteigen sollte.

[Update:]
Jetzt ist noch eine zweite und ausführlichere Kundenrezension zum LG Electronics HX300G LED-Projektor bei Amazon erschienen. Dieser sagt dass für ihn eine lange Lampenlebensdauer wichtig war, und dabei einen möglichst geringen Stromverbrauch. Er verwendet den Projektor wohl fast den ganzen Tag um am PC zu arbeiten oder Filme und TV zu schauen. Für DVD und Fernsehen reicht die Auflösung für ihn auch vollkommen aus. Nur beim Surfen im Internet, oder wenn man mal Textdateien wie PDF’s anschauen will wird die Schrift unscharf. Dafür muss man dann mehr ranzommen, was aber auf kosten des vielen Scrollens geht. Der Käufer sagt auch dass man den Raum etwas abdunkeln muss, damit man ein gutes Bild hat. Sobald etwas zu viel Licht auf die Leinwand scheint wird das Bild blass und man muss sich anstrengen noch etwas zu erkennen. Er wollte sich aber keinen DLP-/LCD- oder Laser-Beamer (Casio XJ-A130) anschaffen, da diese für ihn zu teuer wären und dafür auch die Ersatzbirnen zu teuer sind. Für ihn habe sich dieser Kauf vollkommen gelohnt, und er wird in Zukunft wahrscheinlich keinen anderen Beamer mehr benötigen.

Hier gibt es den LG Eletronics HX300G bei Amazon.

2.Update: Nachdem das halbe Jahr vergangen ist, und jetzt auch schon Weihnachten vorbei ist, sind sogar noch fünf weitere Rezensionen bei Amazon eingegangen. Schade nur wenige Prozent eine Meinung abgeben, und es somit sehr lange dauert bis man sich wirklich ein brauchbares Bild über einen Beamer im Internet machen kann. Ich weiß jetzt natürlich auch nicht mehr den Preis zu dem er vor einem halben Jahr verkauft wurde, aber ich vermute dass er zuerst wirklich bei ca. 700 € lag, was jetzt aber auf 563,98 € gesunken ist. Da für meinen Geschmack auch schon bald die nächste Generation auf den Markt kommen sollte, werden die Preise natürlich noch weiter fallen.

Nun zurück zu den Rezensionen des LG Electronics HX300G Projektors. Ein Käufer hat dort mal mehr technische Daten preisgegeben, da auf der normalen Verkaufsseite bei Amazon kaum Angaben sind. Jetzt weiß man auch sicher dass der Beamer eine 30.000 Stunden Lampe eingebaut hat, mit der man bestimmt noch im nächsten Jahrzehnt spaß dran hat. Aber auch ein Problem ist aufgetaucht, nämlich dass der Empfänger für den Fernbedienung am Beamer an der Rückseite sitzt, und somit von vorne nicht zu bedienen ist.

Ein sehr guter Spruch wird auch hier in den Rezensionen abgegeben: “Ein Kino hat keine Fenster, ein Wohnzimmer schon”. Also sollte man auch hier die Fenster möglichst mit einem Rollo verdunkeln, ansonsten ist es kein Wunder das nie Kinofeeling aufkommt, wenn alles hell beleuchtet ist. So lässt sich als Spielerei wohl auch die Nachbarwand als Leinwand verwenden. Hier ist dann natürlich die Begrenzung dass der HX300G keine HD-Auflösung hat, und somit schnell Pixel sichtbar werden. Aber auch hier ist es natürlich gut wenn man die volle Auflösung mit einer Blu-Ray ausnutzt, und nicht deswegen auf die minderwertige Qualtität einer DVD umsteigt.

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