Archive for September, 2010

BenQ W600 HD-Ready Projektor

BenQ W600 HD-Ready ProjektorWer einen Beamer für sein Heimkino benötigt, kann mit dem BenQ W600 sehr zufrieden sein. Er hat zwar nur HD-Ready Auflösung (1280 x 720 Pixel), so dass man die Qualität einer Blu-Ray Disc nicht ausnutzen kann, aber für HD-Fernsehen wie Sky reicht es aus. Nicht nur für ein Heimkino, sondern auch bei normaler Verwendung am Tage für Präsentationen oder Outdoor Public Viewing ist der Projektor gut geeignet. Er hat 2.600 ANSI-Lumen so dass man auch bei Licht oder Sonnenschein ein gutes Bild bekommt. Natürlich sollte die Sonne nicht direkt auf die Leinwand scheinen, aber ein leichtes Abdunkeln dieser sollte genügen. Mit einem Kontrast von 3.000:1 kann sich auch der Schwarzwert gut sehen lassen. So hat man in einem dunklen Raum auch wirklich ein sehr dunkles und tiefes Schwarz.

Im ECO-Modus wird die Helligkeit auf sparsame 1.100 ANSI-Lumen runtergeschaltet. Dies ist weniger als die Hälft die im Normal-Modus zur Verfügung steht. Im Gegensatz dazu steigt aber die Lampenlebensdauer um fast das Doppelte. Zuvor wird sie von Benq für den W600 mit 2.500 Stunden angegeben. Im ECO-Modus soll sie aber bei 4.000 Stunden liegen. Die Lautstärke liegt normalerweise bei 34 dB, was für die Klasse relativ laut ist. Umgeschaltet in den Spar-Modus entsteht nur noch ein Lärmpegel von bis zu dB. Im Lieferumfang enthalten ist das Handbuch und eine CD, eine Quick Start Card, eine Fernbedienung mit Batterien, Komponenten-Kabel, Garantieerklärung, und nattürlich der BenQ W600 Projektor.

Kundenrezensionen zum BenQ W600

Auch hier sind mal wieder schon relativ viele Kundenmeinungen bei Amazon eingegangen. Genau genommen 13 an der Zahl. Sieben davon geben volle fünf Sterne, fünf ziehen einen Stern ab und ein Kunde gibt dem Projektor nur drei Sterne. Dieser hatte den BenQ W600 selber mit dem eMachines V700 Projektor verglichen. Für ihn war es schlecht dass der BenQ eine unsaubere und ungenaue Schärfen- und Größeneinstellung hat. Das Bild ansich mit Helligkeit, Kontrast und Auflösung war in Ordnung, doch war und ist der Beamer relativ laut. Egal ob man ihn im ECO-Modus betreibt oder nicht. Schlussendlich hat er sich für den eMachines Beamer entschieden da er für seine subjektive Meinung ein angenehmeres und besseres Bild liefert, und sich die Schärfe und der Zoom exakter einstellen lässt. Genauso ist auch der Lüfter etwas Leiser. Dies geht aber ein bischen auf Kosten der Helligkeit.

Sehr unterschiedlicher Meinung sind sich aber die Kunden über den Lärmpegel. Auch mit 31 dB im ECO-Modus ist der Benq W600 vielen Kunden noch zu laut und finden es als störend. Andere sind der Meinung dass man sich daran einfach nur gewöhnen muss man es nicht mehr hört. Man sollte also hier nicht wegen dem RBE (Regenbogeneffekt) den Projektor vorher ausprobieren, sondern um zu wissen wie laut diese 31 dB wirklich sind. Aber es wird auch gesagt das der Regenbogeneffekt sichtbar auftritt. Bei Filmen soll dieser schlimmer sein als bei PS3 Spielen.

Viele Kunden sagen dass das Preis-/Leistungsverhältnis mit diesem Beamer ungeschlagen ist. Die 2.600 ANSI-Lumen reichen auch bei Tage aus um ein gutes Bild erkennen zu können. Der Kontrast soll der Meinung eines Kunden nach sehr gut bei digitalen Quellen wie Computer oder DVD-/Blu-Ray-Player sein. Die Fernbedienung ist beleuchtet, so dass man auch in Dunkelheit den Projektor einstellen kann, ohne dass man umständlich mit der Fernbedienung zwischen einer Lampe und den BenQ W600 hantieren muss. Auch höher Auflösende Filme die mit Full-HD (1080p) von einer Quelle kommen sollen gestochen scharf dargestellt werden. Man soll auf einer Dia-Leinwand den Kontrast wirklich gut merken, so dass es garnicht auffällt das dies nur eine Projektion ist, und kein LCD-Fernseher. Und auch bei Bilddiagonalen von über 2 Meter soll sich die HD-Ready Auflösung gut zur Schau stellen. Mit ca. 130 € ist auch eine Ersatzbirne im erschwinglichen Bereich der Geldbörse. Dies war für einen Kunden auch der Grund warum er sich für einen neuen Projektor entschieden hat, anstatt 250€ nur in eine neue Lampe zu investieren. Zwei Benutzerprofile sollen den Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen vereinfachen, so dass man nicht immer alles neu einstellen muss. Dies ist dann nur ein paar Knopfdrücke entfernt. Noch bequemlicher Wird der BenQ W600 dadurch dass die Signalquelle automatisch erkannt wird. So muss man bei Wechseln dieser nicht auch immer etwas am Beamer umstellen.

Ein weiterer guter Beamer von BenQ ist der BenQ W1000. Dieser hat Full-HD Auflösung und ist somit etwas für richtige Heimkino-Fans. Zu mindest ein Bilck ist dieser Projektor wert.

Hier gibt es den Projektor bei Amazon.

Samsung SP-A600B Full-HD

Samsung SP-A600B Full-HDHier kommt ein weitere Full-HD Beamer zum günstigen Preis auf den Markt. So ist er der perfekte Begleiter wenn man sich zu Hause ein Heimkino mit richtigem Kinofeeling aufbauen will. Aber wie immer sollte man dann auch die passende Anlage haben die einem den Sound um die Ohren hämmert. Das hilft dann auch das Betriebsgeräusch von 30 dB im Normal-Modus zu übertönen. Im ECO-Modus wird nur ein Lärmpegel von 24 dB angegeben. Somit ist der Samsung SP-A600B auch gut geeignet um ihn mal ohne weiteren Ton zu betreiben. Die 1.000 ANSI-Lumen genügen, um ihn auch bei leicht abgedunkelten Zimmer sicher in Betrieb nehmen zu können, da man bestimmt alles sehen wird. Im ECO-Modus schaltet er runter auf sparsame 700 ANSI-Lumen.

Dabei steigt auch die Lebensdauer der Lampe. Zuvor, im Normal-Modus, lag sie bei 3.000 Stunden, im ECO-Modus sind es sogar 4.000 Stunden. Im Lieferumfang liegt der Samsung SP-A600B bei, eine Fernbedienung mit Batterien, ein Strom- und ein VGA-Kabel. Dies genügt für den ersten versuchsbetrieb. Ein HDMI-Kabel sollte man sich aber für den Full-HD Betrieb noch dazu kaufen.

Kundenmeinungen zum Samsung SP-A600B:

Insgesamt haben auch hier wieder vier Kunden ihre Kritik und Meinung zum DLP-Projektor SP-A600B gegeben. Alle sind sich einig dass sie volle fünf Sterne vergeben müssen. Ein Kunde sagt dass man für Full-HD keinen teureren Beamer mehr braucht, wenn man den Samsung SP-A600B hat. Er soll im Vergleich zu älteren Projektoren kleiner sein, so dass man sich nicht ganz so viel Gedanken machen muss, wo man ihn hinstellt. Wenn man ihn mit einen HD-Ready Projektor vergleicht soll die höhere Auflösung sehr gut zu sehen sein. Natürlich nur wenn man auch nicht direkt vor der Leinwand sitzt. Bei einer Bilddiagonale von 2,30 m  und einem Abstand zur Leinwand von 3,20 m sollen keine Pixel mehr zu sehen sein, aber das Bild ist dennoch schön scharf.

Im Theater-Modus ist der Projektor wohl schön leise, so dass man ihn auf einen Meter Abstand kaum bis garnicht mehr hört. Wenn man dann einen Film schaut mit dem ganzen Sound ist garnichts mehr wahr zu nehmen. Wenn man den Raum abdunkelt, soll auch dieser Theatermodus ausreichen um ein schön helles Bild zu bekommen. Größenmäßig reicht er dem Kunden nach zu gehen für ein mittelgroßes Wohnzimmer. Der RBE (Regenbogeneffekt) soll auch bei dem Samsung SP-A600B mit der DLP-Technik zu sehen sein. Es empfiehlt sich immer den Projektor vorher mal aus zu leihen und auszuprobieren. Geht natürlich auch mit dem 14 Tage Rückgaberecht. Die Fernbedienung erfüllt wohl ihren Zweck, auch wenn sie ohne eine eigene Beleuchtung in der Dunkelheit kaum zu verwenden ist.

Also größer Kritikpunkt geht wohl bei dem Projektor die Probleme mit der Postionierung vor. Ohne Lens-Shift darf man den Projektor nicht seitlich verschoben aufstellen, da man dieses Bild nicht korrigieren kann. Ohne den Motor-Zoom und ohne Motor-Focus muss man zu Beginn auch alles mit der Hand einstellen. Sehr schlecht wenn man den Samsung SP-A600B an der Decke montieren will und man dann auf einer Leiter hängt, bis alles konfiguriert ist.

Ein anderer Kunde sagt, dass er sich zuerst einen 32″ LCD Fernseher angeschaut hatte, sich aber kurzfristig für den Beamer entschieden hat. Und schon nach der ersten Verwendung wollte er nie wieder einen Fernseher Verwenden. Das HD-Bild sei super gewesen und auch auf einer großen Leinwand ist es noch immer sehr hell, scharf und hat einen guten Schwarzwert.

[Update:]
Bis jetzt, dem 12. April 2011 sind noch weitere Kundenrezensionen über den Samsung SP-A600B Projektor eingangen. Von den sechs neuen Rezensionen zieht nur ein Käufer einen Stern ab. Alle übrigen vergeben weiterhin volle fünf Sterne und schreiben selber fast seitenlange Meinungen über den Beamer. Für mich sieht das schon auf dem ersten Blick nach einer Kaufempfehlung aus. Aber es gibt noch weitere Full-HD Projektoren im Heimkino-Bereich, die man hier nicht außer Acht lassen sollte. Dazu gehört einerseits der Acer H7531D DLP-Beamer und auch der Sanyo PLV-Z800 LCD-Beamer. Beide spielen in der selben Preisklasse, aber dennoch gibt es kleine Details die den Unterschied ausmachen.

Kunden sind sehr von der Bildleistung überzeugt. Ob es nun für die Gamer unter uns sind, die sich ihre PS3 oder Wii an den Samsung SP-A600B anschließen, oder einfach nur Heimkinofans denen ihre kleinen Fernseher nicht genügen. Jeder kommt auf seine Kosten. Natürlich ziehen die Leute den Kürzeren, die Versuchen den Beamer mit einer normalen DVD oder TV-Signal zu speisen. Hier geht durch das Upscalen noch etwas Qualität verloren, die bei diesen Eingangsformaten aber schon garnicht erst vorhanden ist. Man sollte sich also sicher sein dass man auch die richten Blu-Ray’s zu Hause hat, um den Projektor auch voll ausreizen zu können.

Hier gibt es den Beamer bei Amazon.de.

Acer Computer P1200 DLP-Projektor

Acer Computer P1200 DLP-Projektor

Technische Details:

Für Heimkinofans die ihre DVD’s zu Hause auf einer großen Leinwand anschauen wollen ist der Acer P1200 sicherlich einen Blick wert. Auch im Business-Bereich kann man den Projektor gut einsetzen. Solange man nicht viel Text auf der beschränkten Auflösung unterbringen will, kann man alles gut lesen. Ansonsten sollte man sich nach einem Full-HD Projektor unschauen, wie zum Beispiel den Acer H7530D oder den Sanyo PLV Z700. Dafür hat der Acer Projektor mit 2.600 ANSI-Lumen eine wirklich helle Helligkeit, welche tagsüber gut zu nutzen ist. Der Kontrast von 3.700:1 reicht bei Dunkelheit auch aus um kräftige Farben zu bekommen und mit 1024×768 Pixel (XGA) lassen sich DVD’s super abspielen und Präsentationen gut anschauen.

Im ECO-Modus schaltet aber die Helligkeit auf 2.080 ANSI-Lumen runter. Dafür sinkt aber auch die Geräuschentwicklung von vorher 28 dB im Normal-Modus auf 25 dB. Sobald man also während der Beamerverwendung Musik hört, oder einen Film schaut, wird dies nicht mehr zu hören sein. Die Leistungsaufnahme liegt bei 255 Watt im Betrieb, was im Vergleich zu anderen Projektoren in der Klasse ein durchschnittlicher Wert ist.

Acer P1200 und Kundenmeinungen:

Zum Acer Projektor gibt es nur vier Kundenrezensionen die auch nicht wirklich ausführlich ausgefallen sind. Drei geben volle fünf Sterne, und nur einer zieht einen Stern ab und vergibt vier Sterne. Somit lässt sich grob sagen dass der Projektor wohl ein guter Kauf war, aber vielleicht den einen oder anderen negativ Punkt hat.

Es wird gesagt, dass der Acer P 1200 sich am besten für Projektionen eigenet. Da er keine wirklich hohe Auflösung hat kann man keine Fließtexte anzeigen und gut ablesen, sonder nur kurze und knappe Stichpunkte, die aber bei einer größeren Schriftgröße als normal gut zu lesen sind. Fernsehen und DVD’s lassen sich gut über den HDMI-Anschluss verbinden und erzeugen auch ein gutes Bild. Der Lüfter fällt nicht wirklich ins Gewicht, da man dabei sowieso meistens eine richtige Anlage hat, die dies ohne Probleme unhörbar macht.

Der Kunde, der den Stern abgezogen hat, fand die Richtung der Präsentationsfläche nicht richtig. Wenn man den Projektor auf einen Tisch stellt und von dort aus die Wand beleuchtet, erscheint das Bild sozusagen “über” dem Projektor. Beim Aufstellen auf einem Regal wäre dies problematisch, da dann das Bild an der Decke landet. Ein Beamer ist aber immer so gebaut, dass man ihn nur selten wirklich mittig im Raum hat. Und wenn doch, muss man ihn halt mit irgendwelchen Unterlagen wie Büchern oder Bierdeckeln schief stellen. Hier wäre es dann empfehlenswert eine Deckenhalterung zu kaufen, welches aber bei wechselnden Prasentationsumgebungen nicht brauchbar ist.

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Sanyo PLV Z5 HD-Ready

Sanyo PLV Z5 HD-ReadyEin weiterer HD-Ready Beamer mit 1280 x 720 Pixel Auflösung, und somit geeignet für Blu-Ray’s oder künftigem HD-Fernsehen. Zwar hat der Sanyo PLV Z5 nur 1.100 ANSI-Lumen, dafür liegt aber das Lüftergeräusch bei nur 22 dB. Genau das richtige für ein super Kinofeeling in einem dunklen Raum, denn hier genügt die Helligkeit des Projektors vollkommen aus. Die Lampenlebenszeit betrögt im Normal-Modus 2.000 Stunden, und im ECO-Modus 3.000 Stunden. Durch das Kontrastverhältnis von 10.000:1 werden die Farben sehr kräftig dargestellt. Als Eingänge sind zwei HDMI-Anschlüsse vorhanden, ein RGB-Anschluss, ein Composite- und ein S-Video-Anschluss. So ist er für alle Geräte und Zuspieler gut gerüstet. Fast ähnlich mit den Daten ist der Epson EMP-TW700. Dieser hat nur eine höhere Helligkeit und eine etwas ungewohnte Bauweise.

Kundenmeinungen zum Sanyo PLV Z5:

Mit 14 Rezensionen bei Amazon die alle im oberen Bereich liegen gehört der Projektor definitiv zur engeren Auswahl. Als kleiner Kritikpunkt zu sehen ist wohl ein Farbreinheitsfehler der an den Rändern auftreten kann. Nach einem Anruf beim Hersteller fällt dies aber nicht unter einen Garantiefall, darum sollte man den Projektor sofort nach eintreffen ausprobieren und zur Not sofort zurückschicken (innerhalb von 2 Wochen). Ein anderer der drei Kunden die nur vier Sterne vergeben haben beschweren sich dass die Bedienungsanleitung auf der CD sehr spärlich ausfällt. Um wirklich in den vollen Genuss des Projektors zu kommen muss man selber viel ausprobieren. Auch ist wohl der Betrieb in nicht abgedunkelten Räumen relativ schwer. Man darf das Bild nicht zu groß machen, um dort noch etwas zu erkennen.

Auch wenn die Eingangssignale aus Full-HD Material bestehen, also 1080p, wird problemlos auf HD-Ready (720p) runtergerechnet. Dabei entsteht kein Schärfeverlust, sondern nur ein bischen Auflösung geht verloren. Das Bild sieht nach den Kunden zu gehen dennoch super aus. Wenn man dann mal eine normale DVD gegen Blu-Ray vergleicht merkt man direkt einen Unterschied. Auch wenn manche Firmen etwas anderes sagen, wird man die höhere Auflösung bevorzugen. Das Einstellen des Sanyo PLV Z5 Projektors geht schnell vonstatten. Mit dem Lensshifting kann man auch aus einem seitlich verschobenen Beamer ein rechteckiges Bild hervorzaubern. Nur wenn der Beamer verdreht irgendwo steht oder hängt muss man den ganzen Projektor passend hinstellen. Da all dies aber nur einmal getätigt werden muss, sollte es kein Problem darstellen sich einmal etwas Mühe dafür zu geben.

Viele Kunden mussten sich zwischen diesem Projektor und anderen entschieden, freuen sich aber dafür den Sanyo PLV Z5 gekauft zu haben. Da man einen solchen Beamer nicht fürs surfen oder Texte lesen verwendet, ist der Raum eigentlich immer abgedunkelt. Hier kann der Projektor dann seine Stärken wirklich ausspielen. Gute Lichtleisung und nur ein sehr leises Lüftergeräusch. Auch bei leisen Szenen, oder sobald der Beamer etwas weiter entfernt steht, ist nichts mehr zu hören. Er liefert immer ein schön scharfes und klares Bild. Ein gutes eingebautes Feature ist auch die automatische Linsenklappe die beim Ausschalten des Projektors vor die Linse geschoben wird. So muss man sich nicht selber darum kümmern, wenn der Projektor in drei Meter Höhe hängt, und der Staub bleibt immer schon auf Abstand.

Ein Käufer sagt dass man das Geld das man bei diesem Projektor spart in eine gute Leinwand inverstieren sollte. Dadurch wird gewährleistet dass man nicht die Raufasertapete als Leinwand verwenden muss. Dies führt nämlich unbemerkt auch zu einer Verschlechterung des Bildes. Aus einem ähnlichen Grund sollte man auch die HDMI-Anschlüsse der Projektors verwenden. So besteht keine Gefahr dass über lange Leitungen die Bildqualität leidet.

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Acer P1266 DLP-Projektor

Acer P1266 DLP-ProjektorWollen wir erstmal zu den technischen Details des Acer P1266 kommen. Mit einer maximalen Auflösung von 1024 x 768 (XGA) lohnt es sich zwar nicht Blu-Ray’s an zu schauen, aber um einen normalen Fernseher mit TV und DVD zu ersetzen reicht er vollkommen aus. Ansonsten kann man auf einen HD-Ready oder Full-HD Beamer umsteigen, wie den BenQ W1000 oder den eMachines V700. Bei denen steigt aber der Preis spürbar in die Höhe. Aber an eine Helligkeit wie hier mit bis zu 2.500 ANSI-Lumen kommen diese HD-Beamer nicht ran. Im ECO-Modus wird auf 2.000 ANSI-Lumen runtergestellt. Dafür sinkt aber die angegebene Geräuschentwicklung von 31 dB auf 28 dB.

Der Kontrast von 2.000:1 ist genug um bei Filmen auch schwar von weiß unterscheiden zu können. Besser wäre der Acer H7530D der das 20-fache an Kontrast zu bieten hat. Als Projektionsmodi sind Rück-/Front- sowie Deckenmontage mit Rück-/Front-Projektion möglich. Es ist alle für jede Art des Aufstellens und Aufhängens etwas Dabei. Im Lieferumfang enthalten ist ein Stromkabel, VGA sowie Composite-Video Kabel, Fernbedienung, Linsenklappe, CD mit Gebrauchsanleitung, Schnellstartanleitung und Tragetasche. Für einen normale Heimgebrauch ist also alles nötige vorhanden. Sogar wenn sie ihn mal Unterwegs mitnehmen wollen haben sie eine gute Tasche zum Transportieren zur Hand.

Kundenmeinungen zum Acer P1266:

Zur Zeit sind hier 14 Kundenrezensionen bei Amazon zu finden. Nur drei ziehen Sterne ab und vergeben nur 4 Sterne. Alle anderen 11 Kunden vergeben volle 5 Sterne für den Acer P1266. Er soll eine sehr gute Farbqualität haben, was wahrscheinlich durch die 6 Segment-Farbrad ColorBoost II Technologie entsteht. Auch im ECO-Modus wird ein sehr helles Bild dargestellt, so das man auch am Tage im Zimmer den Beamer verwenden kann. Dadurch wird auch der Lüfter so leise, dass das nebenstehende Notebook mehr “Lärm” macht. Der HDMI-Anschluss unterstützt HDCP, so dass man auch dementsprechende DVD-Player und Reciver anschließen kann. Das leichte Gewicht von nur 2,5 Kg beeindruckt auch den Kunden, da er so auch relativ einfach für Unterwegs zu verwenden ist. Schlecht für den Käufer ist einzig der leise Mono-Lautsprecher mit nur 2 Watt. So muss man dann immer seperate Lautsprecher-Boxen mitnehmen um etwas halbwegs gut zu hören.

Von einem anderen Kunden ließt man, dass man vor dem Kauf drauf achten sollte ob man wirklich kein Lens-Shift benötigt. Denn ansonsten muss man genau schauen dass der Beamer möglichst mittig hängt/steht.  Auch der Zoombereich soll nicht allzu groß sein. Wenn man also nicht halbwegs auf den richtigen Abstand kommt wird es schwierig dem Bild auf der Leinwand die richtige Größe zu geben.  Der Regenbogeneffekt soll hier nur sehr wenig ausgeprägt sein. Die einen haben überhaupt kein Problem damit, andere sehen ihn nur bei sehr dunklen Szenen oder wenn das ganze Bild schwarz ist und man extra darauf achtet. Somit auch hier der Tipp, das man vorher irgendwo ausprobieren sollte ob man ihn sieht oder nicht. Ansonsten könnte man auf den LG Electronics HX300G umschwenken, der als LED-Beamer keinen Regenbogeneffekt erzeugt.

In einer weiteren Rezension steht, dass der Beamer gut für Kunden ist die keine High-End-User sind. Somit reicht diese Auflösung aus und sogar bei der Helligkeit im ECO-Modus kann man noch im hellen Zimmer etwas sehen. Für ihn war die originale Deckenhalterung zu teuer, und hat sich darum einen günstigeren bestellt. Die Montage lief anscheinend ohne Probleme, da er nichts mehr darüber schreibt. Auch dieser sagt dass kein Regenbogeneffekt beim Acer P1266 zu erkennen sei und das Lüftergeräusch schon von den leisen Entstufenlüftern in der Anlage “übertüncht” werden. Es wird also wohl nicht nervig werden wenn man mal den Beamer ohne Hintergrundsound betreibt.

Im Groben und Ganzen ist der Projektor wohl eine gute Wahl für diejenigen unter uns, die das Heimkonfeeling zwar ausprobieren wollen, aber nicht gleich tausend Euro frei zur Verfügung haben. Egal ob für Filme, TV oder Konsolen, man kann alles bequem anschließen und für alles gut verwenden.

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Epson EMP-TW700 LCD-TFT-Projektor

Epson EMP-TW700 LCD-TFT-ProjektorAuf den ersten Blick sieht der Beamer von Epson etwas ungewohnt aus. Sehr viele Rundungen und eine etwas merkwürdige Form. Aber dadurch zieht Epson sehr viel Aufmerksamkeit auf ihren EMP-TW700. Er sticht definitv aus der Menge raus und wird so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Sehr auffällig ist auch die große Linse, die nicht ganz zu dem etwas kleineren Gehäuse passt. Aber solange im Projektor alles Wichtige vorhanden ist und er auch funktioniert, ist das Aussehen nicht mehr so wichtig. Denn er steht ja hinter einem und man schaut auf die Leinwand und betrachtet nicht ständig den Epson EMP-TW700. Als technische Daten hat der Projektor HD-Ready Auflösung mit 1280 x 720 Pixel, einen Kontrast von 10.000:1 und die Helligkeit liegt bei 1600 ANSI-Lumen. Genug um auch bei Sonnenschein im Zimmer den Beamer verwenden zu können.

Kundenmeinungen zum Epson EMP-TW700:

Zur Zeit sind sich alle 13 Käufer die bei Amazon eine Rezension abgegeben haben einig, dass der Beamer mindestens vier Sterne verdient hat. So wenig geben auch nur zwei Kunden ab, alle anderen sind bei 5 Sternen, wobei manche wortwörtlich sogar 6 Sterne geben würden. Als kleine Probleme wird zum Beispiel ein Fliegengittereffekt genannt, der aber nur bei geringer Diagonale auftreten soll. Umso größer man die Bilddiagonale hat, umso weniger soll der Effekt sichtbar sein. Im Datenblatt steht nichts von einem ECO-Modus zum Epson EMP-TW700, aber Kunden schreiben dass es dennoch bestimmte Modi gibt, wie zum Beispiel mehrere Kino-Modi. Auch hier soll die Helligkeit gesenkt werden, die Betriebsdauer verlängert werden und das Lüftergeräusch noch leiser werden.

EMP-TW700 und seine kleinen “Macken”:

Der Projektor hat keine wirklich großen Probleme in Form von zu Laut sein oder ähnlichem, was während des Betriebs wirklich störend wäre. Sondern zum Beispiel dass die Menuführung etwas umständlich sein soll. Aber dies kommt wahrscheinlich auch auf den Geschmack an. Nur glücklicherweise braucht man das Menu ja eigentlich nur bei der ersten Verwendung um alles richtig ein zu stellen. Ansonten steht der Beamer irgendwo fest und die Fernbedienung wird nur zum ein und ausschalten verwendet. Auch die Helligkeit ist nicht wirklich umwerfend, um den Epson EMP-TW700 bei Tageslicht oder sogar bei direkter Sonneneinstrahlung auf die Leinwand zu verwenden. Hier sollte man dann doch etwas abdunkeln um ein wirklich schönes, klares und gutes Bild zu bekommen.

Wenn man ihn mit alten Fernsehern mit Bildröhre vergleicht schneidet er wirklich gut ab. Danach will man garnicht mehr einen kleinen Fernseher verwenden, dessen Bilddiagonale nur ein Teil der Diagonale vom Projektor ist. Mit der Trapezkorrektur und der Lens-Shift Funktion kann man auch die letzten Probleme mit dem Bild vergessen. Er soll als Kino-Beamer vollkommen ausreichen, da er auch mit HD-Ready ausgestattet. So lohnt es sich definitiv mal die ein oder andere Blu-Ray aus zu leihen um den Unterschied zu einer normalen DVD zu sehen. Auch für Konsolenbesitzer ist dern Epson EMP-TW700 ein guter Kauf. Zwar gibt es bestimmt auch Beamer die günstiger sind und fast die gleiche Leistung erbringen, aber irgendwo ist doch der Grund zu finden warum dieser hier dann teurer war. Viele haben sich gefreut dass sie lieber etwas mehr Geld für den Projektor ausgegeben haben und so sicher sein können das ihnen in Zukunft keine großen Probleme in den Weg laufen werden.

Da gesagt wird dass er gut für Konsolen wie Wii, Playstation oder Xbox ist er auch für Fußball und andere Sportarten sinnvoll. Denn auch bei den schnellen Kamerabewegungen, oder wenn ein Ball mal quer über den Bildschrim fliegt, es ist immer ein scharfes Bild vorhanden an den man vollen Genuß hat.

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BenQ W1000 Full-HD Projektor Reviews

BenQ W1000 Full-HD DLP-ProjektorEin solche Full-HD Projektor ist meistens nur für die Personen interessant die zu Hause entweder ihre Spiele in dieser hohen Auflösung an einer Leinwand anschauen wollen, oder für Cineasten die ihre Blu-Rays ausnutzen wollen. Für beide ist der Preis des BenQ W1000 auf jedenfall erschwinglich. Dafür ist er aber, wie die meisten hochauflösenden Beamer, sehr groß bemessen und braucht dementsprechend viel Platz. Am besten ist meistens eine Deckenhalterung, da man dadurch Platz im Regal spart und der Beamer nicht so tief hängt, dass wenn man aufsteht, geblendet wird. Man sollte also die Positionierung schon vorher gut durchplanen, da man ansonsten noch länger braucht um einen guten Ort zu finden.

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viele Rezensionen zum BenQ W1000

Da der Full-HD Projektor ein relativ günstiges Schnäppchen ist haben sich viele Amazon-Kunden dazu entschieden diesen Beamer zu kaufen. Wie immer schreiben aber nur sehr wenige ihre Meinung zu dem Produkt, so dass ich hier aktuell auf nur 12 Kundenrezensionen komme. Dafür sind diese aber alle der Meinung das man sich mit dem W1000 einen sehr guten BenQ Beamer zugelegt hat. Neun Kunden einigen sich auf volle fünf Sterne und nur drei ziehen einen Stern ab. Somit fällt die überwiegende Meinung vollkommen positiv aus.

Die meisten Kunden haben sich bei der Wahl zwischen dem BenQ W1000 Full-HD Projektor und anderen Beamern wie den Acer 5360 für BenQ entschieden. Bei diesem hat der Kunde aber gesagt dass ein Regenbogeneffekt zu sehen war, der ihn sehr störte. Preislich war er zwar günstiger, aber dafür fehlte dem Acer auch die Full-HD Auflösung. Hier wird geschrieben dass kein Regenbogeneffekt zu sehen war und das Bild auch bei schnellen Szenen, die im Fußball häufig vorkommen, immer gestochen scharf blieb. Dieser Kunde schrieb auch dass die Helligkeit im ECO-Modus vollkommen genügt um ein schönes Bild an der Leinwand zu haben. Im Datenblatt von Amazon ist leider keine Helligkeit für den Betrieb im ECO-Modus angegeben. Nur die normale Helligkeit von 2000 ANSI-Lumen steht in der Beschreibung für den BenQ W1000. Erfreulich war auch der eingebaute HDMI-Verstärker um auch Signale über längere Strecken (über 5 Meter) sicher an ihre Ziel zu bringen.

Ein Kunde der nur vier Sterne vergeben hat beschwert sich bei Amazon nur über falsche Produktmerkmale in der Beschreibung. Es soll der Kontrast mit 50.000:1, 3500:1 und 3000:1 angegeben sein. Ich finde aktuell aber nur dass der BenQ W1000 einen Kontrast von 3000:1 hat. Ein weiterer erzählt dass das Gehäuse einen qualitativ sehr hochwertigen Eindruck macht, und die Bildqualität sich durch die vielen Einstellungsmöglichkeiten gut feinjustieren lässt. Dies ist aber für einen anderen Kunden das Problem, da man ohne extra Colorimeter keine echten Farbwerte per Auge bekommt. Man kann nur auf das eigene Sehempfinden die Farben einstellen. Dieses Problem soll aber auch in Zeitschriften über diesen Projektor gestanden haben.

Der Regenbogeneffekt wird auch von diesem Kunden als sehr gering bei dem W1000 beschrieben. Andere DLP-Projektoren haben schlechte Bilder geliefert bei denen man den Regenbogen dauernd sehen konnte. Auch soll ein leises Surren vom Beamer ausgehen. Er konnte sich nur nicht richtig festlegen ob es vom Lüfter oder womöglich vom drehenden Farbrad kommt. Dafür sollte man den Beamer meiner Meinung nach in  den ersten zwei Wochen noch mal austauschen lassen, mit der Hoffnung dass der neue BenQ W1000 Projektor nicht dieses Problem hat.

Es wird auch gesagt dass die Bildqualität ein wirklich großen Unterschied im Vergleich von schlechteren Bildquellen wie TV oder DVD’s gegen Blu-Rays und HDTV haben. So sollte man beim BenQ W1000 auch wirklich die Full-HD Funktion ausnutzen und ihn mit 1920 x 1080 Pixel betreiben. Ansonsten könne man auch einen günstigeren Projektor kaufen der nur HD-Ready Auflösung schafft, wie zum Beispiel der eMachines V700.

Benq W1000 mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

Auch andere Kunden die volle fünf Sterne vergeben haben preisen die große Auswahl an Einstellungen an, die man am BenQ Beamer machen kann. Auch muss man mit der Fernbedienung nicht dauernd und direkt auf den W1000 zeigen, sondern kann sie auch gegen die Leinwand richten. So braucht man sich nicht dauernd zu verrenken und kann sich bequem auf die Couch setzen und alles fein justieren. Es ist aber auch möglich alles auf Standard eingestellt zu lassen und so eine Blu-Ray mit Full-HD zu genießen. Der Lüfter soll zwar nicht ganz zu überhören sein, aber wenn man schon einen solchen Beamer zu Hause hat braucht man nicht mit der Lautstärke der Soundanlage zu spaaren.

Zwar befindet sich auch hier die Bedienungsanleitung nur auf einer CD, aber diese ist detailiert beschrieben und bringt alle Wünsche und Möglichkeit schnell und knapp auf den Punkt. So schaffen es auch Laien den Beamer richtig in Betrieb zu nehmen und ein zu stellen. Um auch eine reibungslose Deckenmontage zu gewährleisten sollte man sicherheitshalber eine original BenQ Deckenhalterung nehmen. Damit wird man dann keine Probleme bei der Montage haben, da alles auf anhieb passt und auch so zusammengehört.

Für Kunden die zu Hause ein kleines Stückchen Heimkino-Felling haben wollen ist der BenQ W1000 sicherlich eine sehr gute Wahl. Wer wirklich professionelle Bildqualität braucht und ohne ein tiefes dunkles schwarz nicht leben kann sollte sich dennoch lieber entscheiden noch ein paar hunder Euro drauf zu legen. Es gibt immer bessere Beamer, aber für den wöchenltichen Heimgebraucht reicht dieser Projektor vollkommen aus. Sobald es dunkel wird ist der Beamer bestimmt das Anziehungsobjekt schlechthin. Ihre Nachbarn werden staunen was für ein gutes Bild man mit relativ wenig Geld bekommen kann.

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Acer Computer X110 3D DLP-Projektor

Acer Computer X110 3D DLP-ProjektorZur Zeit einer der Verkaufsrenner im Bereich der DLP-Beamer. Mit dem Acer X110 3D scheinen viele eine gute Wahl zu treffen, auch wenn noch garnicht so viel 3D-Material zum anschauen auf dem Markt ist. Wer auch ohne die 3D-Funktion auskommt kann auch auf den BenQ MP515 DLP-Projektor umschwenken. Dadurch spart man noch mal ein paar Euro und hat nicht zu viele überflüssige Funktionen. Ansonsten reicht aber auch der X110 von Acer für einen normalen DVD-Abend vollkommen aus und kann auch dementsprechend verwendet werden. Nur bei normalen Desktop-Anwendungen beschreiben Kunden dass man kleine Schrift nur sehr schlecht und verpixelt zu lesen ist. Dafür sollte man sich zum Beispiel den eMachines V700 HD-Ready aussuchen, da er eine höhere Auflösung hat und somit auch die Schrift schärfer und besser zu lesen wird.

techische Details zum Acer X110 3D Projektor:

Wie eben schon angeschnitten hat der Beamer nur eine Auflösung von 800×600 Pixel, was bei geschriebenem zu Problemen führen kann, aber bei normalen Filmen mit viel Bewegung überhaupt nicht auffällt. Dann bringt der X110 eine Helligkeit von 2500 ANSI-Lumen mit, mit der man ihn auch gut bei Sonnenschein betreiben kann. Es ist nicht nötig das Zimmer ab zu dunkeln. Und mit dem Kontrast von 4000:1 kann man auch sicher sein dass die Farben sehr kräftig dargestellt werden, aber auch der Schwarzwert sehr gut ist. Schlecht hingegen sind die wenigen Anschlüsse die nur D-Sub Analog RGB, Composite Video und S-Video Mini Din sind. So kann man einen modernen Computer der nur noch HDMI-Ausgänge hat nur über Adapter anschließen. Im Lieferumfang enthalten sind der Acer Computer X110 3D DLP-Projektor, ein Stromkabel und ein VGA-Kabel, sowie eine Fernbedienung und Batterien für selbige, und noch eine Abdeckklappe für die Linse.

Im Normal-Modus liegt der Lärmpegel des Beamers bei genau 30 dB, diese sinken im ECO-Modus auf leise 26 dB herunter. Aber gleichzeitig wird auch die Helligkeit von 2500 ANSI-Lumen auf 2000 ANSI-Lumen gesenkt. Dennoch wirft der Acer Beamer weiter ein sehr gutes und scharfes Bild auf die Leinwand. Und die Lampenlebensdauer steigt von vorher 3000 Stunden auf langlebige 4000 Stunden hoch. Da der DLP-Projektor X110 nur 2,2 Kg leicht ist, lässt er auch keine Wünsche offen was die Portabilität angeht.

Meine Meinung dazu:

Um nur einfache DVD’s auf einer großen Leinwand zu Hause an zu schauen reicht der Acer Computer X110 DLP-Projektor vollkommen aus. Man wird sich nie über ein zu dunkles Bild beklagen können, und auch die Farben werden überzeugen. Meiner Einschätzung nach lässt er sich auch gut draußen im Freien betreiben. Zwar sollte am besten keine direkte Sonneneinstrahlung auf die Leinwand und das Laken sein, dann kann man ihn auch tagsüber ohne Probleme verwenden.

Meinung anderer dazu:

Wie immer neigt ein DLP-Beamer dazu den RBE (Regenbogeneffekt) zu erzeugen. Dies ist auch hier bei manchen Kunden der Fall. Darum empfiehlt man immer einen DLP Beamer vorher in einem Geschäft zu testen, bevor man Geld für einen solchen ausgibt. Es wird häufig bemängelt dass nur eine Kurzanleitung vorhanden ist und kein vollständiges Benutzerhandbuch. Auch ist das Fehlen von vielen heut zu Tage überall vorhandenen Anschlüssen bei manchen ein Problem. Daher soltle man vorher wirklich noch einen guten Blick drauf werfen welche Anschlüsse man hat, bzw. benötigt. Ansonsten sagt die Mehrheit dass das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, und man für das Geld keinen besseren Projektor als den Acer Computer X110 3D DLP-Beamer bekommen wird.

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Aiptek LED-Projektor Mobile Cinema D25

Aiptek LED-Projektor Mobile Cinema D25Man mag es nicht glauben, aber heut zu Tage wird alles mit allem kombiniert und daraus etwas vollkommen neues erfunden. So hat es nun auch Aiptek gemacht, indem sie LED-Beamer mit DVD-Player, MP3-Player und DVB-T Empfänger in ein Gehäuse gepackt haben. Raus kommt etwas das nach einem sehr alten tragenbaren Kasseten oder CD-Spieler aussieht, aber in Wirklichkeit etwas vollkommen anderes ist. Hier kommt das Mobile Cinema D25 zum Vorschein. Als ich das Gerät zum ersten mal gesehen habe dachte ich dass hier ein Bastler einfach irgendetwas zusammengefrickelt hat, um damit ein bischen Geld zu verdienen. So dachte ich aber nur bis ich ein paar Rezensionen und eine Produktbeschreibung gelesen habe.

Technische Detais zum Aiptek Mobile Cinema D25:

Wie eben schon erwähnt ist hier ein LED-Projektor eingebaut um Videosignale schnell und unkompliziert an die Leinwand zu werfen. Dabei hilft dann noch entweder der integrierte DVD-Player mit dem sie alle handelsüblichen DVD’s anschauen können, oder ein DVB-T Empfänger um sich digitales Fernsehen an zu schauen. So benötigen sie kein seperates Gerät um die Videosignale zu zu spielen. Er ist also keinesfalls mit einem normalen Beamer wie dem Casio XJ-A130 zu vergleichen. Und durch das gute fest eingebaute Soundsystem brauchen sie sich auch nicht nach einer Anlage umschauen, mit der sie den Sound wiedergeben können. Und der USB-Anschluss bzw. der SD/SDHC/MMC Slot gibt ihnen die nötigen Anschlussarten um weiteres Video- oder Bildmaterial über den im Aiptek D25 eingebauten LED-Beamer wiederzugeben.

Meine Meinung dazu:

Zu Beginn dachte ich wirklich dass dieses außergewöhnliche Gerät wirklich nur ein Traum bzw. ein Spielzeug wäre. Aber da habe ich wohl weit gefehlt. Er ist zwar nicht so klein wie andere LED-Projektoren, aber dafür benötigt er nicht viele Anschlüsse was Fehlerquellen bei der Bildübertragung ausschließt. Zwar sollte man sich für sein Heimkino einen richtigen Beamer anschaffen, aber für zwischendurch dürfte das Mobile Cinema D25 von Aiptek voll und ganz ausreichen. Ansonsten kann ich den LG Electronics HX300G sehr empfehlen.

Meinung anderer dazu:

Auch die Kunden bei Amazon sagen dass es kein Fehlkauf war, sich den LED-Projektor D25 von Aiptek zu zu legen. Fürs Fernsehen reiche die Auflösung vollkommen, aber die mitgelieferte Antenne für das DVB-T Fernsehen sollte man gegen eine Leistungsstärkere austauschen, da ansonsten doch das Bild sehr getrübt wird. Und mit dem Batteriebetrieb kann man ihn, ohne sich groß Gedanken über den Strom zu machen, auch mal draußen im Freien mit einer gespannten Decke als Leinwand verwenden.

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Aiptek Z20 LED Pico Projektor mit HD-Camcorder

Aiptek Z20 LED Pico Projektor mit HD-CamcorderEinen ganz anderen Weg schlägt Aiptek jetzt mit ihrem Z20 Pico Projektor ein. Dieser ist nicht nur ein LED-Beamer, sondern hat dazu noch einen eingebauten HD-Camcorder. So können sie im Urlaub oder immerwann sie wollen Bilder mit 5 Megapixel, oder Videos mit HD-Ready Auflösung (1280×720 Pixel) aufnehmen. Und wenn ihnen danach ist können sie diese auch schon wieder anschauen. Es besteht auch die Möglichkeit diese Videos dann über das eingebaute Display an zu schauen. Man ist nicht an den Projektor gebunden. Dann besteht noch die Möglichkeit dass sie den Aiptek Z20 per HDMI an ihren Fernseher anschließen und dort ihr aufgenommenes Material anschauen. Das Gehäuse sieht sehr modern aus und ist auch dementsprechend aufgebaut. Es gibt zwar kein Touchdisplay, aber dafür berührungsempfindliche Buttons, bei denen nicht mehr das Risiko besteht dass sie eingedrückt werden können.

Aiptek Z20 perfekt für Unterwegs

Die Helligkeit liegt bei 15 ANSI-Lumen, was noch mal halb so viel ist wie beim Aiptek V10, aber dafür genauso viel wie beim T30. Und auch das Gewicht ist mit 190 Gramm sehr leicht. Man wird ihn gut immer unterwegs mitnehmen können. Dazu kommt der 2GB große interne Speicher, den man mit SD-Karten um maximal 32 GB erweitern kann. Somit hat man immer genug Platz für weitere Videos und Bilder. Über den eingebauten Akku ist man auch unabhängig von weiteren Stromquellen die man für heutige Beamer ansonsten immer benötigt. Der Projektor lässt sich zwischen 19cm und 206cm entfernt von der Projektionswand aufstellen. Bei weitester Entfernung wird das projezierte Bild bis zu 165 cm groß. Für solch einen kleinen Pico Projektor wie dem Aiptek Z20 schon eine sehr gute Leistung.

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