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Archive for January, 2011

Mitsubishi EW270U 3D-Beamer

Mitsubishi EW270U 3D-Beamer

Da in nächster Zeit wahrscheinlich weiter die 3D-Projektoren auf den Markt kommen, werde ich heute auch wieder einen solchen vorstellen. Der Mitsubishi EW 270U ist zwar schon seit etwas längerer Zeit auf dem Markt, aber heute habe ich ihn das erste mal bei Amazon in den Neuerscheinungen gesehen. Und wenn man dort auf den Preis schaut, merkt man gleich dass solche Beamer garnicht mehr so teuer sind. Damals bekam man 3D Beamer erst über 1000 €, wenn nicht sogar um 2000 €. Aktuell gibt es aber einen schon für 800 €.

Auch sehr gut ist, dass der Projektor mit seinen 1280 x 800 Pixel HD-Ready ist. Somit würde es sich also schon lohnen einen Blu-Ray Player noch dazu zu kaufen, um die volle Qualität auch an der Leinwand genießen zu können. Sie werden überrascht sein welch unglaublich scharfes Bild eine Blu-Ray im Vergleich zu einer normalen DVD hat. Wenn man dass dann auch mit der 3D-Funktion des Mitsubishi EW270U kombiniert, wird man garnicht mehr aus dem Staunen raus kommen.

Sehr gut dafür zu gebrauchen sind auch die 2600 ANSI-Lumen die der Beamer an die Leinwand werfen kann. So können sie bei Tageslicht auch schon sehr gut Filme schauen, und müssen nicht in ein abgedunkeltes Zimmer umziehen. Also ab ins Freilichtvergügen. Und drinnen unterstützt der hohe Kontrast von 2000:1 die Bildqualität, und liefert ihnen somit super Schwarzwerte, und Farben werden auch sehr kräftig dargestellt.

Da leider noch keine Rezensionen bei Amazon erschienen sind, kann ich aber im Augenblick nichts genaues sagen. Man wird also abwarten müssen, oder selber ausprobieren müssen, um zu wissen wie gute die Qualität nun wirklich ist. Auch wegen des Regenbogeneffekts, der bei jedem DLP-Beamer auftritt, sollte man erst vorher in einem Fachgeschäft ausprobieren, ob einen das wirklich auffällt.

Leider gibt der Hersteller den Lärmpegel nur im Eco-Modus an, der dann bei 29 dB liegt. Es wird zwar bei normalen Filmen genügen, beeinträchtigt aber wahrscheinlich etwas den Filmgenuss, da die Helligkeit der Birne auch gesenkt wird. Aber etwas positives kann man dem trotzdem abgewinnen, da dann die Lampenlebensdauer von normalen 3000 Stunden auf gute 4000 Stunden steigt. Die ist natürlich in keinem Verhältnis zu LED-Beamern wie den Memoscan LED33 oder den EnWo HD 3G LED Beamer.

Aber wie schon zu Beginn des Artikels gesagt, liegt die Stärke des Mitsubishi EW270U nicht in der Lampenlebensdauer, sonder im Preis-/Leistungsverhältnis, bezogen auf die 3D Funktion. Diese sollte man auf jedenfall zumindest mal ausprobiert haben, bevor man sagt dass es für einen nichts ist.

Hier gibt es den Beamer bei Amazon.de

Memoscan Beamer LED33

Memoscan Beamer LED33Zu dem Projektor sind bis jetzt noch nicht viele Details oder Kundenmeinungen im Internet erschienen. Darum kann ich jetzt nur auf die Informationen vom Datenblatt zurück greifen. Das wohl spannendste hier ist die Helligkeit die der Hersteller mit 2000 ANSI-Lumen angibt. Für einen LED Beamer ist das einfach sehr viel, und scheint für meinen Geschmack sogar unmöglich. Auf einer Seite hatte ich aber gelesen dass der Projektor in China hergestellt wird, darum bin ich mir auch bei den Angaben nicht so sicher. Ich werde aber auch nicht aus der Kombination von LED und LCD schlau, die sich aus dem Blatt ablesen lässt.

Die native Auflösung liegt hier nur bei 800 x 600 Pixel, was heut zu Tage nicht wirklich viel ist. Dafür können aber über den HDMI-Anschluss Videos in Full-HD Qualität von bis zu 1080p übertragen werden. Natürlich werden auch die niedrigeren Auflösungen wie 1080i und 720 richtig auf die Leinwand gebracht. Der Kontrast liegt leider nur bei 1000:1, welches auch nicht von Qualität überzeugt. Dafür soll aber die maximale Projektionsgröße von bis zu 5 Meter Diagonale vieles wieder weg machen. (more…)

Acer C20 Silver Edition LED-Projektor LED-Beamer

Acer C20 Silver Edition LED-Projektor LED-BeamerSo langsam kommen immer mehr Kunden auf den Geschmack von LED-Beamern. Seit  Ende 2010 gibt es nun auch von Acer Pocket Beamer auf dem Markt, die auch schon gut gekauft werden. Hier stelle ich ihnen den Acer C20 LED Projektor in der Silver Edition vor. Mit seinen 118x61x19 Millimetern kann man ihn wirklich als Hosentaschenbeamer bezeichnen. So kann man ihn wirklich immer mit sich herum tragen und hat ihn immer zu Hand. Dazu hilft auch der SDHC-Speicherslot, mit dem man Videos und Bilder direkt von der Karte abspielen kann. Es ist kein Notebook oder DVD-Player mehr nötig.

Die federleichten 166 Gramm die sie dann hier mit rumtragen, werden sie kaum merken. Viele Smartphones oder alte Handys sind häufig sogar schwerer, was schon etwas heißen soll. Der Akku soll im Eco-Modus bis zu 2 Stunden lang halten, so dass man mit Sicherheit einen ganzen Film bei voller Akkuladung anschauen kann. Ein Manko ist aber dass man den Acer C20 LED-Projektor nicht an einem USB-Kabel aufladen kann, sondern ein Netzteil mitgeliefert ist mit dem man ihn an einer Steckdose anschließen muss. Also wird es mit dem länger andauernden Filmvergnügen mit Notebook im Freien nichts. Man muss sich zumindest ein Verlängerungskabel besorgen.

Die Helligkeit von 20 ANSI-Lumen ist zwar nicht wirklich umwerfen, aber auch andere Pocket Beamer wie Aipteks Z20 oder der Aiptek T20 bringen nicht mehr Leistung. Genau genommen unterscheiden sich diese zwei nur durch die unterschiedliche Auflösung. Der C20 kann hierbei mit WVGA Auslösung punkten, was genau 854 x 480 Pixel sind. Es reicht zwar für DVD’s aus, aber um eine Blu-Ray an zu schauen sollte man dann eher auf den LG Electronics HX300G umschwenken.

Die Helligkeit reicht nach Herstellerangaben aus um ein bis zu 168 Zentimeter diagonales Bild an die Leinwand zu werfen. Für Unterwegs ist auch ein Lautsprecher eingebaut, so dass man nicht auf den Sound verzichten muss und vom Stummfilm verschont bleibt.  Zu Beginn wurde der Projektor für 299 € verkauft, jetzt ist er im Augenblick für nur 199 € bei Amazon erhältlich. Zufolge von anderen Quellen soll es ihn sogar in Metallic Blue und Candy Pink geben, wobei ich ihn bei Amazon nur in Blau gefunden habe. Aber da er sich nur am Rand in der Farbe unterscheided, gehe ich mal nicht davon aus dass das ein ausschlaggebendes Argument sein wird.

Natürlich gibt es bei Amazon jetzt auch die ersten Rezensionen zu dem Projektor. Viele positive Punkte sind darin enthalten, aber auch ein paar negative Dinge fallen auf.
Zu erst mal zu den Guten, worunter die kompakte Bauweise, vielfältige Anschlussmöglichkeiten (zum Beispiel HDMI) und auch ruckelfreie Darstellung fällt. Alles Kaufgründe, die viele Käufer bei akutellen großen Beamern abschrecken. In dunklen Räumen soll angeblich eine Bilddiagonale bis zu 1,5 Metern gut möglich und auch erkennbar sein. Darüber hinaus kann man sich die Projektion auch anschauen, aber auf die dauer soll es doch etwas anstrengend werden, und die Augen ermüden dann schnell. Weiter gute Punkte sind die Möglichkeit den Beamer für Rück- und Deckenprojektion zu verwenden, so dass es hier keine Einschränkungen gibt. Das beste ist aber wohl dass der Lüfter angeblich überhaupt nicht zu hören sein soll. Wen dass also stört sollte den Acer C20 mal ausprobieren.

Natürlich gibt es auch negative Dinge. Hierzu gehört die sehr knapp bemessene Akkulaufzeit. Bei einem Test im Eco-Modus lief der Projektor wohl nur 90 Minuten, was grade mal 75 % der angegebenen Möglichkeit ist. Auch fehlt eine Fernbedienung, welche man meiner Meinung nach aber sowieso nur zum anfänglichen Einstellen benötigt. Das Ein- und Ausschalten geht fast schneller über den Beamer direkt. Von den Lautsprechern darf man nicht allzu viel erwarten, da sie wirklich nur als Notlösung eingebaut sind, und meiner Meinung nach überflüssig sind. Auch der Druckpunkt bei den Tasten ist wohl nicht der beste, aber wer ständig den Beamer verstellen muss ist damit sowieso nicht richtig bedient.

Hier geht es zu Amazon.de.

EnWo HD 3G LED Beamer

EnWo HD 3G LED BeamerBis jetzt erst bei EnWo erhältlich: der neue EnWo HD Beamer der 3. Generation! Für aktuell nur 100 € teurer gibt es nun die nächste Generation der LED Beamer auf dem Markt. Seit Mitte November kann man ihn kaufen, wobei man aber noch etwas Vorsicht walten lassen sollte, da noch kaum Rezensionen erschienen sind. Mit 100 ANSI-Lumen kann man aber bald sicher sagen dass man einen Film anschauen kann, ohne das einem die Augen tränen. Beim Amazon gibt es aktuell schon eine Rezension die ich hier auch kurz zusammenfassen werde.

Mir persönlich gefällt vom Design her der Beamer der 2. Generation besser, aber dies ist nur Geschmackssache. Und da man bei einem Beamer wohl weniger auf das Äußere schaut, als auf die Bildqualität sollte das auch eher nebensache sein. Der Kunde hat sich für den Projektor entschieden da er nur maximal 500 € ausgeben wollte, und nicht mit der Kurzen Lampenlebensdauer von wenig tausend Stunden zufrieden war. Da EnWo noch keine Angaben dazu gemacht hat, gehe ich mal von mindestens 20.000 Stunden aus. Dafür glänzt der Projektor jetzt aber mit 30 ANSI-Lumen mehr, und kommt somit auf volle 100 Lumen.

Zum Film schauen im Dunklen soll dies auch vollkommen ausreichen, aber sobald Licht ins Zimmer fällt wird das Bild wohl blasser und man hat Probleme Details an der Leinwand zu erkennen. Darum sollte man sich auch vorher genau überlegen wann und wie man den Beamer einsetzen will, da man ja nicht den ganzen Tag im dunklen hocken will, nur weil man den Projektor zum Fernschauen oder Arbeiten am PC verwenden will.

Auch ist der Lüfter wohl noch immer incht der Leisteste, was aber bei der Kompaktheit des Geräts nicht viel stören wird. Wenn man ihn nochmal in ein Schallgedämpftes Gehäuse stellt, sollte man kaum noch was hören, wobei man hier aber auf genügend Luftzirkulation achten sollte. Und bei einem normalen Film kann man sowieso davon ausgehen dass man den Lüfter nicht mehr hört. Nur in leisen Szenen oder wenn man grundsätzlich die Lautsprecher auf Leise gestellt hat, wird man ein Brummen im Hintergrund hören.

Epson EH-TW3200 Full-HD LCD-Projektor

Epson EH-TW3200 Full-HD LCD-ProjektorDas Erste was mir hier auffällt, sind die super Kundenrezensionen die ich bei Amazon finde. Insgesamt wurden bis jetzt 15 Meinungen abgegeben, von denen nur zwei einen Stern abziehen. Das zeugt meiner Meinung nach für ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, bei dem kaum andere Projektoren mithalten können. Die einzigsten Mankos sollen die Größe sein, auf die man beim Kauf natürlich achten sollte, wenn man ihn in einen Schrank oder ähnliches stellen will. Das Andere ist der Lensshift, der sich wohl ein bischen überdrehen lässt und man dabei das Gefühl bekommt das man gleich etwas kaputt bricht. Hier muss man also bei der Einstellung sehr vorsichtig sein.

Wie bei vielen Full-HD Beamern ist wohl das größte Problem die enorme Größe des Gehäuses. Auch der BenQ W1000 oder ein Optoma HD200X Full-HD Projektor sind wohl sehr umfangreich. Beide nehmen sich nichts vom Preis, haben aber trotzdem unterschiedliche Stärken die man sich im Detail anschauen sollte. Ich würde persönlich dazu Empfehlen den BenQ Beamer zu kaufen. Dieser ist zwar im Gegensatz zum Epson EH-TW3200 ein DLP- und kein LCD-Projektor, aber auch im Preis um ca. 200  Euro günstiger. Hier sollte man wie immer im Geschäft ausprobieren welches Gerät das bessere Bild für einen Persönlich liefert.

Epson gibt das Kontrastverhältnis mit 25.000:1 an, was natürlich für sehr kräftige Farben und dunkle Schwarztöne steht. Aber dies ist wohl auch der Grund für den höheren Preis, wenn man ihn mit anderen DLP-Projektoren vergleicht. Zwar sind 1.800 ANSI-Lumen nicht wirklich das Beste was man aus einem Projektor heraus holen kann, aber für ein Heimkino wo man sowieso alles verdunkelt haben sollte, wird es ausreichen. Die Lampenlebensdauer weren mit 4000 Stunden angegeben. Für auktuelle Beamer ein normaler Wert, der auch eingehalten werden sollte, und sich in Zukunft wohl nicht schnell ändern wird.

Natürlich kann man auch einen LED-Beamer kaufen, aber diese haben viele andere Mängel die noch nicht aus der Welt geschaffen sind. Zu den Spitzenreitern unter diesen gehört einerseits der LG Electronics HX300G, aber auch den EnWo HD LED Beamer in 2. Generation. Alle haben eine viel höhere Lampenlebensdauer (mindestens 20.000 Stunden im Schnitt), aber können bei der Helligkit nicht mithalten. Dafür sind sie aber wiederum nicht solche Stromfresser, und benötigen auch nicht so viel Platz wie Full-HD Beamer.

Mit maximal 28 dB im Normalmodus ist der Epson EH-TW3200 natürlich um vieles leiser als andere Beamer. Diese kommen häufig nicht unter die 30 dB Marke, und sind somit in leisen Szenen schnell zu hören, was viele als störend empfingen. Im Eco-Modus gibt Epson sogar einen Geräuschpegel von nur 22 dB an, welcher kaum noch hörbar ist. Leider wissen wir nicht auf welche Helligkeit die Birne gedimmt wird, wenn man in den Eco-Modus schaltet. Aber dies kann man ja bei einem Verkäufer ausprobieren, oder sogar zu Hause in den ersten 14 Tagen, wo noch das Rückgaberecht besteht.

Die Leistungsaufnahme von maximal 272 Watt liegt gut im Durchschnitt. Er ist nicht ungewöhnlich hoch, aber man wird auch nicht mit einer Batterie auskommen.

Ein Kunde hat den Epson mit einem Sanyo PLV-Z3 verglichen. Wenn man mal davon absieht dass der Sanyo Projektor nicht mehr der jüngste ist, hat man aber in der Zeit einen sehr hohen Leistungssprung geschafft. Und das fällt wohl auch in vieler Hinsicht auf. Einerseits ist der Beamer schön leise, andererseits soll die Helligkeit im Eco-Modus ausreichen, um den PLV-Z3 im Normalmodus zu übertrumpfen. Wenn man sich also an das alte Gerät gewöhnt hat, wird man einen großen Unterschied merken und wahrscheinlich auch nie von dem neuen Beamer wegkommen.

Häufig kommt in den Rezensionen das Menu ins Gespräch. Vielen ist es wichtig dass es aufgeräumt und übersichtlich ist. Meiner Meinung nachsind das aber nicht die wirklich wichtigesten Punkte was das angeht. Denn man muss sich ja nicht täglich darin zurecht finden, sondern einfach nur bei der Inbetriebnahme einmalig alle Eisntellungen vornehmen. Wenn man dann mal nicht mit drei Knopfdrückern überall hinkommt, mäckern viele schon rum das es sehr schlecht sortiert ist. Aber dafür freuen sie sich im Gegenzug nicht dass man alles bis ins Detail ändern kann.

Als sehr positiv haben Käufer auf die zwei HDMI-Anschlüsse reagiert, wodurch man gleich mehrere Quellen an den Epson EH-TW3200 Full-HD Projektor anschließen kann, ohne jedes mal umstecken zu müssen. So kann man einerseits den Computer oder das Notebook anschließen, und wo anders den Reciver oder Blu-Ray Player. Sehr gut wenn man nach dem Fußballspiel noch einen schönen Film mit Freunden genießen will.

Hier geht es zu Amazon.de.

Acer H5360 DLP Projektor 3D-Ready

Acer H5360 DLP Projektor 3D-ReadyHiermit stelle ich ihnen noch einen weiteren 3D-Ready Projektor vor. Er schafft zwar mit seiner HD-Ready Auflösung kein Full-HD, aber im 3D Betrieb sollte es schon reichen um einen sehr guten Filmgenuss zu erzeugen. Insgesamt hat der Acer H5360 schon sehr gute Bewertungen bekommen, nur da viele für jedes kleine Manko das der Projektor hat einen Stern abgezogen hat, sind viele in der 4-Sterne Kategorie gelandet. Man sollte sich die Rezensionen definitv zuerst durchlesen, bevor man wirklich sagt dass er zu schlecht bewertet wurde. Aber natürlich gibt es auch hier ein paar Käufer die nur ein oder zwei Sterne abgegeben haben, aber diese lassen sich bis jetzt an einer Hand abzählen.

Sehr gut bei dem Projektor ist die Helligkeit, die Acer mit bis zu 2.500 ANSI-Lumen angibt. So kann man nach vielen Kundenaussagen auch bei Taglicht noch sehrgut Filme schauen, und erkennt alles auf der Leinwand. Bei etwas abgedunkelten Verhältnissen reichen natürlich die 2.000 ANSI-Lumen die im ECO-Modus erreicht werden vollkommen aus. Hier ist nur das Problem, dass wenn man zwischen den Eingangsquellen wechselt, man wieder erneut in den ECO-Modus umschalten muss, da der H5360 diese Einstellung dann immer verliert. Ob es nach dem Einschalten das selbe ist, lässt sich nicht aus den Rezensionen heraus lesen.

Ein weiterer 3D-Ready Projektor ist der MP670 von BenQ. Da er aber nur eine geringere Auflösung hat, wird er sich nicht als Kauf für die Zukunft lohnen, wenn man vor hat viel 3D Material über den Beamer an zu schauen. Eine gute Investition des Geldes für einen HD-Ready Beamer ist dafür der EnWo HD LED-Beamer. Mit diesem spart man Geld, kann sich aber sicher sein dass er die nächsten zehn Jahre ohne Probleme und Lampentausch funktionieren wird. Ähnlich ist der LG Electronics HX300G, der aber etwas kräftiger ausgestattet ist und somit nicht für Unterwegs zu gebrauchen ist, aber dennoch schnell zu einem Freund zu nehmen ist.

Der Kontrast von 3200:1 verspricht sehr schwarze Schwarztöne, und im Gegenzug auch kräftige Farben. Ein Kunde hat sich sogesehen sogar darüber beschwert das Acer es mit dem Brilliant-Collors ein bischne übertreibt, und er die Sättigung etwas runtergestellt hat, da die Farben ansonsten zu stark und plastisch waren. Da sollte aber kein Grund sein sich gegen den Acer H5360 zu entscheiden. Dafür fällt der manuelle Zoom sehr gering aus, wodurch sich die Aufstellmöglichkeiten sehr beschränkt halten und man deswegen vorher genau ausmessen und ausrechnen sollte, ob er in das Zimmer passt.

Denn wenn das Bild dann nachher zu klein ist, macht ein Heimkino auch kein Spaß, egal wie kräftig die Farben, oder wie leise der Projektor ist. Dies ist natürlich auch wieder ein Vorteil, denn mit 27 dB im ECO-Modus ist er kaum noch hörbar, auch wenn im Film grade mal eine leise Scene ist. Die 32 dB im Normalmodus sollten aber auch nicht störend auffallen, da man bei voller Helligkeit wahrscheinlich nicht direkt neben dem Beamer sitzt um ein gutes Kinofeeling zu bekommen.

Hier gibt es weitere Details bei Amazon.de

BenQ MP670 DLP-Projektor 3D Ready

BenQ MP670 DLP-Projektor 3D ReadyAktuell gibt es zu dem Projektor nur eine Rezension bei Amazon. Diese gibt dem BenQ MP670 aber schon volle fünf Sterne und begründet dies auch gut. Der Lüfter arbeitet hier wohl sehr gut und ist auch bei normalen Betrieb dauerhaft auf der kleinsten Stufe. So kann man den Beamer wohl auch bei leisen Scenen im Film nicht hören, und wenn man nur Bilder anschaut wird das leise Summen das noch übrig bleibt auch kaum wahrnehmbar sein. Für ihn ist das 4:3 Format mit der Auflösung von 1028×768 auch ein guter Vorteil, da er ihn wohl seltener für Filme als für den normalen PC Gebrauch verwendet. Was er jetzt aber mit Bildgeschwindigkeit meint kann ich nicht so richtig verstehen.

Wer einen Projektor mit etwas höherer Auflösung sucht, kann sich mal den eMachines V700 oder den BenQ W600 HD-Ready Projektor anschauen. Beide haben eine Auflösung von 1280×720 Pixel, so dass es sich hier schon bald lohnen würde einen Blur-Ray-Player zu kaufen, um auch in den Genuß richtig scharfer Bilder zu kommen. Mit normalen DVD’s ist das nicht möglich, und um den PC an den Projektor an zu schließen würde dann der BenQ MP670 Projektor reichen, der aber dafür schon 3D Ready ist. Somit ist man zumindest in einer Hinsicht schon für die Zukunft gerüstet.

Wie eben schon geschrieben hat der DLP-Projektor eine Auflösung von 1024×768 Pixel und eignet sich so entweder maximal für DVD’s oder um Präsentationen über einen Computer an zu schauen. Dafür hat er aber eine extrem hohe Helligkeit von bis zu 3.200 ANSI-Lumen, so dass er definitiv in die Klasse der Taglichtprojektoren gehört. Auf welce Helligkeit der BenQ Beamer verdunkelt wird, wenn man in den ECO-Modus schaltet, verrät das Datenblatt bei Amazon nicht.

Auch der Kontrast von 3000:1 ist nicht zu unterschätzen. Er gewährleistet dass bei dunklen Bildszenen oder in wirklich schwarzen ausschnitten auch ein schwarz zu sehen ist. Wenn der Wert nämlich zu gering ist, passiert es häufig, dass man entweder einen Grauton als schwarz bekommt, oder die Farben nicht richtig kräftig und satt rüber kommen.

Die Lampenlebensdauer wird hier, wie bei vielen anderen durchschnittlichen Projektoren mit 3.000 Stunden im Normalmodus angegeben. Im Eco-Modus erhört sich die Zahl auf bis zu 4.000 Stunden, wobei die Empfehlung für einen Lampenwechsel weiterhin für die 3.000 Stunden-Marke gegeben bleibt. Denn man kann sich nicht wirklich sicher sein ob man den Beamer auch dauerhaft im Eco-Modus betreibt, und nicht einen Misch-Betrieb daraus macht.

Der BenQ MP670 besitzt eine Menge an Eingängen, weshalb ich mit HDMI, VGA und S-Video nur die wichtigsten aufzähle. Alle weiteren kann man hier in der Detailansicht nachlesen. Die Leistungsaufnahme gibt der Hersteller mit 290 Watt an, was meiner Meinung nach knapp unter dem Durchschnitt liegt. Hier sollte man einfach mal selber eine Liste mit den ähnlichsten Projektoren aufstellen und diese dann im Detail vergleichen.

Mit 34 dB Betriebsgeräusch ist der Beamer zwar nicht der Leiseste, aber wie ein Käufer beschrieben hat wird garnicht immer der Lüfter auf voller Stärke aufgedreht. Das heißt dann genau dass er wie im Eco-Modus nur noch ein 31 dB lautes Surren und Summen von sich gibt.

Casio XJ-A240 Laser und LED Beamer

Casio XJ-A240 Laser und LED BeamerMal etwas anderes als ein normaler DLP-, LCD- oder LED-Beamer. Die Casio Serie XJ ist mit einer Kombination aus LED und Lasertechnik ausgestattet. So schafft er eine extrem hohe Leuchtstärke, mit einer verhältnismäßig langen Lampenlebensdauer. Wem der XJ-A240 Projektor zu teuer ist kann sich mal den Samsung SP-F10M Beamer anschauen. Für die die nur ganz kleines Geld ausgeben wollen, aber dennoch etwas halbwegs brauchbares benötigen kann ich nur dem Acer K11 LED-Projektor ans Herz legen, oder den EnWo HD LED-Beamer. Diese sind zwar nicht so leuchtstark wie die Projektoren von Casio, haben aber dennoch viele gute Eigenschaften. Dazu gehören die lange Lampenlebensdauer und dem geringeren Energieverbrauch. Können also auf dauer sehr vie Geld einsparen.

Um mal wieder zurück zum eigendlichen Artikel zu kommen. Mit 2500 ANSI-Lumen übertrifft dieser Projektor natürlich jeden anderen Beamer der mit der LED-Technik arbeitet. Dies ist aber nur in Kombination mit einem Laser möglich. Der wohl einzigste Nachteil den hier die Kunden finden konnten, ist, dass er im Normalbetrieb sehr laut ist. Dies ändert sich zwar wenn man in den Eco-Modus schaltet, aber dadurch wird dann auch die Helligkeit etwas gesenkt. An der Lebensdauer der Lampe ändert dass nicht viel, da man davon ausgehen kann das man nach 10 Jahren sowieso einen neuen Beamer kaufen würde, und nicht nur eine neue Ersatzlampe.

Wenn man mal auf die genauen Details der Casio XJ-A240 Projektors eingeht, sieht man das er wirklich vollkommen anders ist als ein normaler Beamer. Mit 1280 x 800 Pixeln ist er zwar nicht der Hochauflösensde, aber wird bestimmt auch auf große Entfernung gestochen scharfe Bilder liefern können. Mit 1800:1 ist das Kontrastverhältnis zwar nicht wirklich umwerfend, aber Kunden haben gesagt dass die Farben dafür umso kräftiger und satter sind. Die Mindestentfernung wird hier mit 0,84 Metern angegeben, wodurch er schon fast in die Klasse derKurzdistanzbeamer gehören kann. Mit einer Lampenlebensdauer von bis zu 20.000 Stunden schlägt er jeden anderen Projektor.

Die Leistungsaufnahme von ca. 190 Watt ist auch sehr weit unterhalb von den Projektoren die die DLP- oder LCD-Technik einsetzen. Normalerweise kann sie schon gut an die 300 Watt und drüber gehen. Aber noch immer bleibt das Problem mit der Lüfterlautstärke. Diese ist nämlich mit 35 dB im Eco-1 Modus schon fast zu laut. So sollte man den Projektor nicht in Konferenzräumen einsetzen, sondern nur im Nebenraum mit einer Scheibe dazwischen (häufig in Schulen und Uni’s), oder wenn sie den Casio XJ-A240 zum Filme anschauen verwenden.

[Update:]
Nachdem jetzt noch ein paar weitere Rezensionen zu den Casio-Beamern eingegangen sind, kann man definitv sagen dass sie durchweg zu laut sind. Viele sagen sogar dass man im ECO-Modus den Film nicht genießen kann, da man immer ständig ein Surren im Hintergrund hat. Dafür ist die Technik aber umso revolutionär, da noch in keinem anderen Beamer die LED-Technik mit einer Laser-Lampe kombiniert wird. So wird wahrscheinlich sogar ein alter LCD-Beamer wie der Epson EMP-TW700 HD-Ready besser sein. Dafür ist aber die Bildqualtität wohl kaum zu schlagen, und auch ein Regenbogeneffekt wird kaum zu merken sein. Wer also den Casio Beamer weit genug weg stellen kann, oder sogar einen seperaten Raum hat, wie in normalen Kinos, kann sich ohne Probleme hierfür entscheiden.

Hier gibt es weitere Details bei Amazon.de

BenQ MP515ST DLP-Projektor Silber Kurzdistanz-Beamer

BenQ MP515ST DLP-Projektor in SilberEs gibt nicht nur sau teure Beamer zu kaufen, sondern auch relativ günstige die nicht auf HD-Projektionen ausgelegt sind. Und dazu gehört dieser Projektor von BenQ. Mit 2.500 ANSI-Lumen ist er hell genug, so das man ihn auch als Taglichbeamer einsetzen kann. Dazu kommt beim MP515ST dann auch die relativ niedrige Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Genug für Prasentationen und normale Filme, aber zu gering um Blu-Ray in guter Qualität anschauen zu können. Auch für einen normalen Computergebrauch, heut zu Tage, wird die Auflösung wohl zu gering ausfallen. Wer mehr braucht sollte sich möglichweise mal den BenQ W600 HD-Ready Projektor, oder den Acer X110 anschauen. Diese würden sich aber am besten nur in Kombination mit einem Blu-Ray Player lohnen.

Dafür kann man den BenQ MP515ST sehr gut als Kurzdistanz-Beamer einsetzen, da er schon ab einer Leinwandentfernung von 1 Meter ein scharfes Bild zaubern kann. Dies ist vor allem in kleinen Räumen oder bei kurz-Projektionen sehr bequem. Dafür muss man aber in Kauf nehmen, dass sich das Bild nicht auf eine große Fläche werfen lässt, und darum relativ klein bleibt. Der bessere Vorteil bei Präsentationen ist dann aber auch wieder, dass man nicht ständig vom Licht geblendet wird, wenn man mal einen Schritt zur Seite macht. So hat man viel mehr Platz um sich zu bewegen, und einen störenden Effekt weniger.

Ein kleines Schmankerl für zu Hause ist die Wandfarbenkorrektur. Diese kann vor allem dann verwendet werden, wenn sie nicht an eine rein weiße Wand projezieren wollen, sondern die Wand in andere Farbtöne reicht. Dies lässt sich durch entsprechene Modi passen einstellen. Dazu gibt es noch ein unabhängiges Farbmanagment. So kann man die sechs Farben nach seinen Ansprüchen und Empfinden passend einstellen. All das fügt zur Besserung der Bildqualität bei, und ist nicht in jeder Projektionssoftware vorhanden.

Die Möglichkeit eines Standbildes kann man zwischen eine Präsentation verwenden, wenn man nicht will dass das Publikum sieht, was man als nächstes Projezieren will. Bei einer DVD oder Blu-Ray ist dies wohl überflüssig, da sie einen Pause-Knopf haben, und man nicht zwischendurch etwas verstellen müsste. Mit dem Kippen oder Spiegeln des Bildes ergeben sich auch viele unterschiedliche Projektionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Rückwand-Projektion. Hierbei wird der Beamer hinter die eigentliche Leinwand gestellt, und beleuchtet diese dann auch von dort.

Mit der Möglichekeit des Spiegelns kann man so ein richtiges Bild zaubern. Das Kippen der Projektion von BenQ MP515ST ist dann nötig, wenn man den DLP-Projektor an die Decke montieren will. So lässt sich dann auch eine sogenannte Deckenprojektions ohne viel Mühe bewerkstelligen. Das schwierigste wird hierbei noch sein den Beamer an die Decke zu bekommen und passend auf die Leinwand aus zu richten. Natürlich kann man auch eine Kombination aus beidem machen, und den Beamer hinter der Projektionsfläche an die Decke montieren.

Aber wie bei jedem DLP-Projektor besteht auch hier die Möglichkeit dass beim Betrachten der Regenbogeneffekt auftritt. Am besten sollte man dies in den ersten zwei Wochen nach der Einlieferung des Beamers Testen, oder in ein Elektronikgeschäft gehen und dort den entsprechenden Beamer einmal austesten.

Mit einem LED-Beamer würde dass Problem nicht auftreten. Ob nun der EnWo HD LED Beamer, der Samsung SP-F10M, Samsung SP-P400B oder Aiptek T30, jeder hat siene vor und Nachteile. Meistens liegen diese aber bei einer sehr langen Lampenlebensdauer und keiner Wartezeit nach dem Einschalten, oder bei der geringen Helligkeit und niedrigen Auflösung.

Hier gibt es mehr Details zum BenQ Projektor.