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Archive for April, 2011

Acer P1201 DLP-Projektor

Acer P1201 DLP-ProjektorGenau das richtige wenn sie nur einmal für die nächsten Jahre Geld ausgeben wollen, aber dennoch eine gute Qualität sehen wollen. Mit den 2700 ANSI-Lumen werden sie auch bei Tageslich genug auf der Leinwand erkennen können, ohne dass sie sich beschweren müssen. Auch die 2160 ANSI-Lumen im ECO-Modus reichen vollkommen aus, um ein klares Bild zu bekommen. Dabei sinkt auch der Stromverbrauch etwas, welcher bei normalem Betrieb bei ca. 255 Watt liegt. Die native XGA-Auflösung von 1024 x 768 Pixel reicht für normale DVD’s oder Präsentationen vollkommen aus. Nur für Blu-Ray’s oder Sky sollte man auf einen anderen Beamer ausweichen. Entweder sollte man sich dann einen HD-Ready Beamer wie den BenQ W600+ oder Acer H5360BD nehmen. Noch besser wäre natürlich ein Full-HD Projektor wie der Sanyo PLV-Z800, welche aber mehr als dopellt so teuer sind wie zum Beispiel dieser Acer P1201.

Dafür wird es für diese HD-Beamer schwierig an den guten Kontrast von 4000:1 ran zu kommen. Dieser lohnt sich aber natürlich auch nur dann, wenn der Raum vollständig abgedunkelt ist, und ein Schwarz auch wirklich schwarz rüber kommt. Die Lampenlebensdauer liegt zwischen satten 5000 Stunden im Normal-Modus, und 6000 Stunden im ECO-Modus. Wer aber immer eine möglichst helle Birne haben will, sollte diese schon etwas früher austauschen, da gegen Lebensende der Lampe die Helligkeit rapide sinkt. Als Eingänge sind HDMI, D-Sub Analog, RS232, Composite, S-Video Mini DIN und ein 3,5 mm Audio Mini vorhanden. So kann man sicher sein dass alle aktuellen Geräte ohne Probleme an zu schließen sind.

Als Ausgänge sind ein 15-Pin D-Sub Anschluss und ein USB-Anschluss (Typ B) vorhanden. So kann man das Bild noch auf einen weiteren Monitor oder Projektor übertragen, ohne das die Grafikkarte selber noch einen weiteren Anschluss benötigt. Dass ist vor allem bei Recivern wichtig, da diese immer nur einen Grafik-Ausgang haben. Hier denkt der Acer P1201 sehr gut mit. Im weiteren Lieferumfang liegt noch eine IR-Fernbedienung bei, welche sogar einen eingebauten Laserpointer haben. So sind sie für Prasentationen schon sehr gut ausgestattet. Auch hat sie Knöpfe zum weiter- und zurückblättern. Sie müssen ihre Folien dementsprechend nur über einen USB-Stick an den Projektor anschließen, und schon können sie loslegen. Und die Linsenklappe schützt for ungewollten Staubschichten, die sich nach längerer Pause auf der Linse absetzen könnten.

Hier gibt es weitere Details bei Amazon.

BenQ W600+ DLP-Projektor HD-Ready 3D-Ready

BenW W600+ DLP-Projektor HD-Ready 3D-ReadyDieser Projektor ist der Nachfolger des noch nicht sehr veralteten BenQ W600 Projektors. Auf den ersten Blick fällt von außen garkeine so große Änderung auf. Es wurde auch nicht viel verbessert, aber dennoch ist ein fast vollkommen andere Chip im Beamer. Dieser ist nämlich jetzt auch 3D-fähig, wodurch sich ihr Heimkino bestimmt bald rentiert macht. Der nächste Wert der einen großen Schritt nach Vorne gemacht hat ist der Kontrast. Von zuvor 3000:1 sind wir jetzt bei 4000:1 angekommen. Das ist, denke ich, vorallem im 3D-Modus wichtig, da hier ja nur maximal die Hälfte der Helligkeit fürs jeweilige Auge ankommt. Die 2600 ANSI-Lumen im Normal-Modus sind gleich geblieben. Da ist nirgends lesen kann auf welche Helligkeit die Lampe im ECO-Modus reduziert wird, vermute ich mal dass sie auch auf 1100 ANSI-Lumen gesenkt wird, wie beim Vorgänger.

Der Lärmpegel liegt leider immer noch auf dem hohen Nievau von 34 dB im Normal-Modus und 31 dB im ECO-Modus. So sollte man zumindest be Präsentationen versuchen einen großen Abstand ein zu halten, so dass man nicht gestört wird. Aber auch bei Filmen wird das helfen, da ansonsten in Leisen Szenen das nervige Gesumme und Gebrumme zu hören sein wird. Hier gibt es schon leisere Beamer wie den Optoma HD600X oder Acer H5360BD. Diese lassen sich auch durch die selbe Leistungsklasse in HD-Ready Bereich sehr gut vergleichen. Die maximale Leistungsaufnahme gibt BenQ beim W600+ mit ca. 290 Watt an. Für einen DLP-Beamer ist das nichts besonderes.

Mit der HD-Ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel kann man sich auch auf die Zukunft freuen. Egal ob es nun das HD-Material von der Blu-Ray ist, oder ob sie Pay-TV wie Sky haben, und darüber Fernseh schauen. Auch mit Computerspielen oder Konsolen können sie natürlich den Beamer voll auslasten, und so das Beste aus ihrem Equipment raus holen.

Viele Kunden sind von dem BenQ W600+ überzeugt. Insgesamt gibt es bis jetzt 17 Kundenrezensionen bei Amazon. Zwölf davon entscheiden sich dafür volle fünf Sterne zu vergeben. Hier sind auch ein paar sehr ausführliche Detailbeschreibungen dabei, die sich hier garnicht richtig wiedergeben lassen. Die übrigen fünf Rezensionen verteilen sich 3:1:1 auf vier, drei und zwei Sterne. Somit sind praktisch keine richtig Schlechten Meinungen über den Beamer zu lesen, was für mich schon ein sehr gutes Kaufargument wäre.

Eins der größten Missgeschicke wäre wohl die fehlende Linsenklappe. Hier hat ein Kunde geschrieben dass es wohl ausreicht ein Marmeladenglas bei Lidl zu kaufen, da dieses wie angegossen sitzt, und auch seinen Zweck erfüllt. Nur wird es natürlich Probleme geben, wenn der Beamer an der Decke hängt, und man nicht mal ebene mit der Hand daran kommt. Genauso soll der Beamer ein Pfeifgeräusch von sich geben, dass bei Filmen als sehr störend empfunden werden kann. Da aber das Gehör mit der Zeit nachlässt, und nur sehr junge Leute das Probleme haben werden, ist nichts weiter gegen den BenQ W600+ ein zu wenden.

Acer H5360BD DLP-Projektor HD-Ready 3D-Ready

Acer H5360BD DLP-Projektor HD-Ready 3D-ReadyErst seit knapp einem Monat bei Amazon.de erhältlich, aber schon sieben Rezensionen bekommen. Hier hat wohl Acer eine richtige Lücke im Beamer-Segment gefunden, was man dann auch ausnutzen sollte. Mit einer Helligkeit von bis zu 2500 ANSI-Lumen werden zwar keine neuen Grenzen gezogen, aber die aktuelle Technik wird fast bis an diese ausgeschöpft. Die HD-Ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel liegt zwar auch nicht an der Spitze, aber wäre nur mit Full-HD zu toppen und sollte für den normalen Heimbetrieb vollkommen ausreichen. Im ECO-Modus wird die Helligkeit auf 2000 ANSI-Lumen gesenkt, was aber keinen Einfluss auf die Auflösung nimmt. Das ist aber immernoch ausreichend um tagsüber einen Film zu schauen. Nur darf kein Sonnenlicht direkt auf die Leinwand scheinen. Dafür kommt der Acer H5360BD mit einem durchschnittlichen Kontrast von 3200:1 daher. Zu Amazon.de

Die Lampenlebensdauer von 4000 Stunden schafft der DLP-Beamer aber nur im ECO-Modus. Im Normal-Modus gibt Acer die Lebensdauer mit 3000 Stunden an. Auf ähnliche Werte kommt auch der eMachines V700 und BenQ W600 Projektor. Beide liegen vom Preislichen auch etwas unter dem H5360BD Projektor, haben aber dafür häufig nicht die selbe Lichleistung oder können nicht das selbe Kontrastverhältnis bieten.

Was die Anschlüsse angeht ist der Acer sehr gut ausgestattet. Durch die Möglichkeit des HDMI 1.4a Anschlusses 3D-Signale zu übertragen, kann man den Projektor zu Recht als 3D-Ready bezeichnen. Aber auch normale HD-Signale können darüber sehr gut übertragen werden. Der VGA-Anschluss gibt ihnen die Möglichkeit auch ältere Geräte an zu schließen, so dass sie sich jetzt nicht alles neu kaufen müssen. Dann gibt es noch den 3-Components Anschluss, ein S-Video Anschluss, einen 3,5 mm Klinke Anschluss und einen RS232 Anschluss. Es werden also fast alle gängigen Möglichkeiten offen gehalten, so dass sie sich um die Kompatibilität keine Sorgen machen müssen.

Im Betrieb nimmt der Acer H5360BD HD-Ready Beamer bis zu 224 Watt Leistung. Für einen Projektor in dieser Klasse nichts außergewöhnliches. Hier können eigentlich nur noch LED-Beamer gegen ankommen. Als Spitzenreiter in dieser Liga gelten unter anderem der EnWo HD 3G und LG HX300G Beamer.
Der hier vorgestellte Acer Projektor kommt bei seinem Lüftungslärm mit 31 dB im Normal-Modus, und 26 dB im ECO-Modus, aus. Aber der wohl beste Grund für den Acer ist eher die 3D-Ready Zertifizierung, wodurch er sich auch für kommende Generationen als Kaufentscheidung herausstellen wird.

Auch bisherige Käufer sind von dem Beamer schon sehr angetan. Bei Amazon sind derzeit schon sieben Rezensionen eingegangen, auch wenn der Projektor grade erst einen Monat auf dem Markt. Sie verteilen sich überwiegend im guten Bereich, wobei einer nur drei Sterne, und zwei jeweils einen Stern abziehen. Die übrigen vier Kunden geben volle fünf Sterne. Dafür haben fast alle eine sehr ausführliche Meinung geschrieben, die man garnicht in wenige Sätze zusammenfassen kann.

[Update:]
Seit ich den Post vor knapp einem Monate geschrieben habe hat sich viel geändert. Zwar nicht preislich, aber es sind noch weitere sechs Kundenrezensionen eingegangen. Und erstaunlicher weise sind alle mit mindestens drei Sternen oder besser bewertet. Was am meisten heraussticht ist die überzeugende Qualität im 3D-Modus. Hier soll es wohl keine Probleme geben, egal ob man den Acer H5360BD über Blu-Ray oder Spiele speist. Das bild ist immer gestochen scharf, und benötigt wohl auch keine Feinjustierungen um original Farben zu erzielen. Über einen HD-Reciever gibt es wohl Probleme mit der Bewegungsunschärfe. Bei schnellen Szenen geht hier wohl die Qualität verloren. Aber meiner Meinug nach ist so ein spitzen Projektor auch nicht für alltägliches Fernsehschauen gebaut, sondern für das Heimkinoerlebnis zu Hause.

Hier gibt es den Acer bei Amazon.de

Optoma HD600X HD-Ready 3D-Ready

Optoma HD600X HD-Ready 3D-ReadyHeut zu Tage ist die Technik schon sehr weit vorran geschritten. Nichts mehr mit VGA-Kabeln oder anderer veralteter Technik. Das zeigt auch der HD600X von Optoma. Dieser ist für seine HD-Ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel sehr kompakt geworden (286 x 97 x 192 mm (B x H x T)). So wird er auch ein gutes Gerät für unterwegs sein, da er einfach in fast jede Tasche oder Rucksack passen wird. Und die zwei Kabel die man noch zum Anschließen mitnehmen muss, werden auch ihren Platz finden. Mit einer ähnlichen Bauweise aber im Preis rund 100 € teurer kann man auch mal einen Blick auf den Acer H5360 oder den BenQ W600 werfen. Alle drei sind DLP-Beamer, weshalb man zu erst in einem Fachgeschäft testen sollte, ob man den RBE (Regenbogeneffekt) wahr nimmt.

Die Lichtstärke ist mit 1600 ANSI-Lumen zwar nicht wirklich umwerfend, aber für den ersten Schritt Richtung Heimkino vollkommen ausreichend. Einen solche HD-Ready Projektor sollte man nicht bei Tageslicht betreiben, da sonst schnell der schöne Genuss des Films verloren gehen kann.

Dafür kann der Optoma HD600X aber gut mit seinem Kontrast von 3500:1 kontern. So ist schon mal sicher gestellt dass die Schwarzwerte gut rüber kommen, und man auch in dunklen Szenen viel erkennen kann. Vor allem hierfür sollte dann der Raum abgedunkelt sein, ansonsten gehen schnell viele Details verloren. Natürlich gibt es auch wiederum andere Beamer, wie den Mitsubishi EW270 oder den Casio XJ-A240, die in der Helligkeit noch mehr rausholen können. Dafür haben sie aber entweder wie der Casio Beamer Probleme mit der Kühlung und werden sehr laut, oder sind eine Preisklasse höher angesiedelt, wie der Mitsubishi Projektor.

Die Lampenlebensdauer von 2000 Stunden ist für einen modernen DLP-Beamer mit P-VIP-Birne zwar nicht viel, sollte aber die nächsten Jahre ausreichen. Im ECO-Modus steigt die Lampenlebensdauer noch mal auf 3000 Stunden an. Das ist zwar kein übermäßig guter Wert, aber nur sehr teure Beamer kommen an die 4000 Stunden-Grenze. Auf welchen Wert die Helligkeit der Birne im ECO-Modus sinkt, ist leider nirgendwo angegeben. Auch nicht bei welchem Pegel das Lüftergeräusch im Normal-Modus ist. Im ECO-Modus sinkt der Lärmpegel auf durchschnittliche 29 dB. Somit wird der Lüfter normalerweise wohl über 30 dB Surren erzeugen. Hier kommt es aber auf die einzelnden Zuschauer an, die neben dem Beamer sitzen und das Geräusch direkt mitbekommen.

Bei Amazon.de sind bis jetzt nur zwei Kundenrezensionen zum Optoma HD600X 3D Beamer zu finden. Sie verteilen sich 50:50 auf fünf und drei Sterne. So scheint es wohl kleine Mängel bei dem Beamer zu geben, die aber nicht direkt die Qualität des Bildes beeinflussen. Nur bei schnellen Bildsequenzen sollen die Bewegungen ruckelig dargestellt werden. Auch soll ein Signal mit Full-HD Probleme nach mehreren Zuspielversuchen geben, so dass garkein Bild mehr erscheint. Hier funktioniert wohl das Downsampling noch nicht vollständig, wird aber hoffentlich von Optoma in den nächsten Softwareupdates behoben.

Der wohl größte Punktabzug entsteht wohl dadurch, dass es schon Full-HD Beamer geben soll, die nur wenig mehr kosten. Hier lohnt sich bestimmt eine richtige Investition um sich mal den Sanyo PLV-Z400 oder Optoma HD200X an zu schauen. Hier schießt sogar der Optoma Projektor um Längen vorraus, da er nur knapp 200 € teurer ist, und noch nicht die 1000 € Grenze kratzt.

Philips PicoPix 1430 LED-Beamer

Philips PicoPix 1430 LED-BeamerDer Beamer von Philips ist zwar jetzt schon seit Ende 2010 auf dem Mark und bei Amazon.de erhältlich, aber wirklich viele Kundenrezensionen gibt es dazu noch nicht. Zwar sind im Jannuar noch zwei Meinungen eingegangen, aber meiner Meinung nach sind das noch zu wenige, um wirklich Aussagekräftig zu sein.  Dafür sind die drei vohanden als sehr gut einzustufen. Einer vergibt volle fünf Sterne, und die anderen beiden ziehen jeweils einen Stern ab. Wie bei jedem Beamer gibt es halt auch hier noch Kritikpunkte, die ihn nicht für jedes Einsatzgebiet mit besten Ergebnis erscheinen lässt.

Dafür dass wir jetzt schon 2011 haben, und LED Beamer nun schon seit vielen Jahren auf dem Markt kommen, ist der Philips PicoPix 1430 ein sehr schwacher Versuch um in den Markt zu kommen. Mit seinen 30 ANSI-Lumen kann man ihn wirklich nur drinnen verwenden, und es muss definitiv vollständige Dunkelheit herschen. Ansonsten wird es schon bei einer Tischlampe schwierig alle Farben erkennen zu können. Vor allem in dunklen Szenen ist es dann wohl unmöglich noch ein gutes Bild an die Leinwand zu werfen. Dazu kommt dann wohl auch noch, dass die Bilddiagonale nur sehr klein sein darf. Es wird wahrscheinlich nicht mal mit günstigen Plasma-Fernsehern mithalten können, die bei ca. 40″ erst beginnen.

Mit dem Kontrast von 500:1 darf man aber auch nichts erwarten. Es ist sogar sehr wahrscheinlich dass hier in dunklen Szenen, auch wenn der Raum abgedunkelt ist, kaum etwas zu erkenn sein wird. Die SVGA-Auflösung von 800 x 600 Pixel verspricht zwar keine Wunder, aber für normale DVD’s oder eine Powerpoint Präsentation reicht sie vollkommen aus. Und wie bei jedem LED Beamer, kommt auch der PicoPix 1430 mit einer Lampenlebensdauer von bis zu 20.000 Stunden daher. Dies sollte für die nächsten Jahre Dauerbetrieb ausreichen, und kein weiteres Geld für eine Lampe oder gar einen weiteren Projektor verschlingen. Die maximale Bilddiagonale wird von Philips mit 2,06 Meter angegeben. Hier gehe ich aber davon aus das als Grenze nicht die bestmögliche Erkennbarkeit des Bildes genommen wurde, sondern die Linsenstärke, und bis auf welche Größe sie noch scharf gestellt werden kann.

Ansonsten ist der Projektor mit seinen 10 x 10 Zentimetern sehr kompakt, und wird wohl auch problemlos in jede Tasche oder Rucksack passen. Dafür liest man aber von Kunden dass die mitgelieferte Tasche zu klein sei, um auch Kabel und andere Zubehör bequem zu verstauen. Dazu gehört wahrscheinlich dann auch die Fernbedienung, die man dann seperat transportieren muss. Positiv ist aber wiederum dass fast alle gängigen Formate von AVI über MKV bis DIVX abgespielt werden können. Auch bei den Bildern soll es keine Probleme geben. Der wohl einzigste Schwachpunkt bei den Formaten sei wohl nur die fehlende Unterstützung für .ppt und .pdf Dateien. Diese muss man wohl zuerst in ein Bild umwandeln, und kann sie dann erst anschauen.