Archive for the 'BenQ' Category

eMachines V700 gegen BenQ W600+

DLP-Projektor eMachines V700Es gibt viele Beamer die auf den ersten Blick fast die selben Eigenschaften haben. Aber dennoch gibt es viele kleine und unterschiedliche Details, die einen zur richtigen Wahl verhelfen. So auch hier beim Verlgeich zwischen dem eMachines V700 und BenQ W600+. Klicken sie auf die Bilder um zum jeweiligen Beamer bei Amazon zu kommen.

Wollen wir gleich mal einen Blick auf die Daten der DLP-Beamer werfen. Der erste gleiche Wert der mir ins Auge fällt ist die HD-Ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Somit können sie beiden Beamern das selbe Eingangsmaterial geben, und es wird auf die gleiche Auflösung hoch- oder runterskalliert. Die Lichtstärke ist beim BenQ mit 2600 ANSI-Lumen etwas höher als die des eMachines mit 2500 ANSI-Lumen. BenW W600+ DLP-Projektor HD-Ready 3D-ReadyAuch beim Kontrast liegt der BenQ W600+ vorne. Dieser kommt auf starke 4000:1, wobei der eMachines V700 mit 3200:1 lesbar ein gutes Stück zurück liegt. In der Anwendung wird dieser Unterschied aber kaum auffallen, solange man in wirklich dunklen Räumen die Filme und Präsentationen zeigt.

Aber nicht überall liegt der BenQ vorne. Für viele ist nämlich die Geräuschkulisse des Beamers sehr entscheidend. Wer sich in leisen Szenen voll auf den Film konzentrieren will, sollte lieber zum eMachines greifen, denn dieser hat mit 32/27 dB (Normal-/Ecomodus) eine hörbar leisere Lärmkulisse als der BenQ mit 34/31 dB. Dies ist wohl auch der überwiegende Grund warum der V700 die dreifache Menge an Rezensionen hat, als der W600+.

3D-Ready sind laut Google und Amazon wohl beide Beamer. Beim BenQ steht es direkt auf der Verkaufsseite von Amazon, nur für den eMachines musste ich noch mal Google anschmeißen, fand ihn dann aber bei Beamer-Discount.de und sah dass er wohl auch 3D-Ready ist.

Wer sich jetzt noch nicht sicher ist, auf welchen Hersteller er vertrauen soll, kann noch mal einen Blick bei Amazon reinwerfen. Hier wurden viele Rezensionen von den bisherigen Käufern geschrieben, die viel zu viel beinhalten, um sie hier in den Post mit rein zu schreiben. Preislich nimmt sich der Kampf eMachines V700 gegen BenQ W600+ nichts, nur in der Leistung gibt es kleiner, aber feine Details auf die man achten sollte.

BenQ MS510 DLP-Projektor

BenQ MS510 DLP-ProjektorWenn man mal nicht auf der Suche nach einen Full-HD oder LED Beamer ist gibt es noch viele andere Projektoren die einem dann ganz nützlich erscheinen. Dazu zählt auch der BenQ MS510 Beamer. Kompakt und sehr leistungsstark in einem. Er ist also eher für den Business Bereich geeignet, als ihn für Filmprojektionen zu verwenden. Natürlich kann man ihn mal benutzen um mit Freunden ein Fußballspiel im Garten an zu schauen, oder wenn sie Wochenends einen DVD-Abend veranstalten. Hierfür reicht auch die SVGA Auflösung von 800×600 Pixel vollkommen aus. Wenn sie aber jeden Abend Sky in HD Qualität schauen wollen, ist der Benq definitiv nicht ihre Wahl. Dafür schlägt er sich ein anderen Bereich, wie zum Beispiel Ausdauer (Lampenlebensdauer) sehr gut. Er kommt im Normalmodus auf starke 4000 Stunden, welche im ECO-Modus noch mal auf 6000 Stunden aufgestockt werden.

So ist schon mal sicher gestellt dass sie die nächsten 5 bis 10 Jahre keine neue Lampe, oder gar einen neuen Projektor benötigen werden. Wenn sie davon ausgehen dass sie jeden Tag den Beamer 2 Stunden lang verwenden, sind sie erst in 8 Jahren bei den 6000 Stunden angekommen. Und die Helligkeit von 2700 Stunden sorgt dafür dass sie auch bei normalem Tageslicht den Beamer im Zimmer verwenden können, ohne dass sie den Raum abdunkeln müssen. Auf welche Helligkeit im ECO-Modus gedimmt wird, ist leider nicht aus dem Datenblatt zu erkennen.

Mit dem Kontrast von 4000:1 ist der BenQ auch schon gut dabei. Nur wenige preisähnliche Beamer kommen über dieses Verhältnis hinaus, und dass dann auch meistens nur mit einem dynamischen Dimmen, was aber nicht wirklich zur Bildqualität beiträgt. Im Betrieb nimmt der Projektor 250 Watt auf. Grundsätzlich ist dass für einen Beamer schon ein sehr guter Wert, denn häufig kommen DLP-Beamer schon über 300 Watt Leistungsaufnahme. Ein schlechter Punkt an dem Beamer ist aber die Lautstärke der Lüftung. 33 dB im Normalmodus sind im ganzen Raum zu hören, und wird einem bei Stille schnell die Nervn rauben. Hier hilft es nur in den ECO-Modus zu schalten, bei dem nur eine Geräuschkulisse von 28 dB ensteht. Für einen Film wäre das grade noch aus zu halten. Bei einer Präsentation wird das Geräusch wahrscheinlich dauerhaft übertönt und ist deshalb etwas zu vernachlässigen.

Bisherige Kunden geben bei Amazon immer volle fünf von fünf Sternen. Aus den Rezensionen ist nichts genaues heraus zu lesen, aber bei einem eingespielten 720p HD Signal soll das Bild wohl am besten sein, auch wenn der Beamer nicht die volle HD-Ready Auflösung unterstützt.

Hier gibt es den Beamer bei Amazon.

BenQ W1200 Full-HD DLP-Projektor

BenQ W1200 Full-HD DLP-ProjektorGrade erst eine Vergleichsseite zwischen den Epson EH-TW3200 und dem BenQ W1100 Beamer geschrieben, und schon sehe ich dass bei Amazon der Nachfolger BenQ W1200 erschienen ist. Aber das Erste dass mir auffällt, ist dass garkeine großen Änderungen vorgenommen wurden. In einem Bereich geht die Leistung sogar etwas runter, wobei sich andere hingegen etwas verbessern. Wirklich gebessert hat sich wohl nur der Kontrast des DLP-Chips. Dieser ist von zuvor 3000:1 beim BenQ W1000 und 4500:1 beim BenQ W1100 auf satte 5000:1 gestiegen. Man wird sich also in Zukunft keine Sorgen mehr um schlechte Schwarzwerte machen müssen, da diese wohl hiermit fast ganz verschwinden werden.

Dahingegen ist aber die Helligkeit der Lampe etwas gesunken. Diese lag vorher bei beiden Modellen bei 2000 ANSI-Lumen, jetzt aber bei 1800 ANSI-Lumen. Viel wird es zwar im Endeffekt nicht ausmachen, aber dennoch gibt es diesen Abzug. Bei normaler Verwendung im Dunkeln sollte es kein Problem darstellen, nur bei einer Outdoor Verwendung zum Beispiel im Garten wird das Bild im direkten Vergleich etwas schwaches ausfallen. Der Lärmpegel liegt wie beim direkten Vorgängermodell W1100 aus dem selben Nivau von 27 dB im Normalmodus und 22 dB im ECO-Modus. Der W1000 hatte noch Werte von 29 und 27 dB erreicht.

Einzig und allein gleich geblieben ist die Leistungsaufnahme von 230 Watt und die Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Da der BenQ W1200 grade erst auf dem Markt erschienen ist, sind auch noch keine Rezensionen bei Amazon zu finden.

Epson EH-TW3200 gegen vs BenQ W1100 Vergleich

Epson EH-TW3200 Full-HD LCD-ProjektorDa beide Beamer Full-HD Projektoren sind, kann man sie vom Grundsatz her gut Vergleichen. Auch preislich und leistungsmäßig spielen sie fast in der selben Klasse. Egal wo man schaut, ob bei Amazon, Beamer-Discount oder Beamershop24, sie sind immer für genau 999€ zu kaufen. Der wohl gröste Unterschied liegt in der Lampentechnik. Der Epson EH-TW3200 verwendet die LCD-Technik, wohin gegen der BenQ W1100 mit der DLP-Technik arbeitet. Der Unterschied hier liegt darin, dass bei DLP eine weiße Lichtquelle durch ein Farbrad geschickt wird, wodurch die Farben entstehen. Das führt aber bei vielen Personen dazu, dass sie den sogenannten Regenbogeneffekt wahrnehmen. An kontrastreichen Stellen, z.B. bei schwarzer Schrift auf weißen Hintergrund sieht man am Rand die unterschiedlichen Farben.

Bei der LCD-Technik des Epson Beamer werden drei unterschiedliche Lichtquellen verwendet. So verschwindet zwar das Problem eines DLP-Chips, aber der Preis steigt dafür auch in die Höhe. LCD-Projektoren sind aber auch häufig so genau eingestellt, dass man ein sogenanntes Gitter erkennen kann. Das sind die Stellen zwischen den einzelnden Pixeln wo kein Licht hinscheint. Im Gegensatz zu DLP ist dieser Effekt viel stärker ausgeprägt. Wer den Beamer aber nur auf große Entfernung verwenden will, und nicht direkt davor sitzt. Wird davon nichts mitbekommen. Am besten ist es aber immer noch die unterschiedlichen Techniken im Fachgeschäft zu vergleichen. Danach weiß man dann welche Projektionstechnik für einen geeigneter ist.BenQ W1100 Full-HD DLP-Projektor

Bei beiden Beamern geht es jetzt nur noch um kleine Details, für welchen man sich entscheiden muss. Da sowohl der BenQ W1100, als auch der Epson EH-TW3200 Full-HD Beamer sind, gibt es auch keine Diskussion mehr um Bildträger. Einzig und allein sinnvoll sind entweder Blu-Ray’s oder HDTV über Sky. Wer einen Beamer nur für den PC-gebrauch benötigt, kann sich auch etwas günstigeres anschauen, wie den EnWo HD 3G LED-Beamer oder den Acer H5360 3D-Ready Beamer. Beide sind günstiger und haben andere stärken die sich entweder in der Langlebigkeit oder Helligkeit der Birne zeigen.

Was die Helligkeit des Epson oder BenQ Beamer angeht, liegt BenQ mit 2000 ANSI-Lumen weiter vorne. Der Epson Projektor kommt zwar mit 1800 ANSI-Lumen fast genauso hell daher, schlägt dafür aber mit einem kräftigen Kontrast von 25000:1 zurück. Mit einem Kontrast von 4500:1 kann der W1100 zwar nicht wirklich mithalten, reicht aber für den normalen Heimgebrauch vollkommen aus. Im Detail fällt das dem menschlichen Auge wahrscheinlich erst auf, wenn man es weiß und darauf achtet. Wenn man aber mit Freunden einen DVD-Abend veranstaltet, wird das wohl eher nebensächlich sein.

Die Lampen beider Beamer verglichen im ECO-Modus kommen beide auf gute 4000 Stunden. So sollte für die nächsten Jahre Heimkinospaß ausgesorgt sein. Auch der Lärmpegel liegt bei beiden Beamern bei 22 dB. Somit wird er bei Filmgenuss im abgedunkelten Raum kaum bis garnicht zu hören sein. Was die Aufstellmöglichkeiten angeht, nehmen sich die Beamer nichts. Nur das Gewicht von 7,3 Kg des Epson Projektors liegt etwa doppelt so hoch wie die des BenQ W1100 mit 3,6 Kg. Nach der einmaligen Aufstellung wird das aber nicht mehr zu spüren sein.

Aber auch in der Größe macht sich das bemerkbar. Der Epson EH-TW3200 ist mit 450x145x390 mm etwa 12 cm breiter als der BenQ mit 339x139x260 mm. Wer die Projektoren also in einem fertigen Schrank aufstellen will, sollte vorher nachmessen ob noch genug Platz für die Belüftung vorhanden ist. Ansonsten kann es bei Platzproblemen dazu kommen dass der Beamer Not abschaltet und für die nächsten Minuten nicht zu verwenden ist.

BenQ W600+ DLP-Projektor HD-Ready 3D-Ready

BenW W600+ DLP-Projektor HD-Ready 3D-ReadyDieser Projektor ist der Nachfolger des noch nicht sehr veralteten BenQ W600 Projektors. Auf den ersten Blick fällt von außen garkeine so große Änderung auf. Es wurde auch nicht viel verbessert, aber dennoch ist ein fast vollkommen andere Chip im Beamer. Dieser ist nämlich jetzt auch 3D-fähig, wodurch sich ihr Heimkino bestimmt bald rentiert macht. Der nächste Wert der einen großen Schritt nach Vorne gemacht hat ist der Kontrast. Von zuvor 3000:1 sind wir jetzt bei 4000:1 angekommen. Das ist, denke ich, vorallem im 3D-Modus wichtig, da hier ja nur maximal die Hälfte der Helligkeit fürs jeweilige Auge ankommt. Die 2600 ANSI-Lumen im Normal-Modus sind gleich geblieben. Da ist nirgends lesen kann auf welche Helligkeit die Lampe im ECO-Modus reduziert wird, vermute ich mal dass sie auch auf 1100 ANSI-Lumen gesenkt wird, wie beim Vorgänger.

Der Lärmpegel liegt leider immer noch auf dem hohen Nievau von 34 dB im Normal-Modus und 31 dB im ECO-Modus. So sollte man zumindest be Präsentationen versuchen einen großen Abstand ein zu halten, so dass man nicht gestört wird. Aber auch bei Filmen wird das helfen, da ansonsten in Leisen Szenen das nervige Gesumme und Gebrumme zu hören sein wird. Hier gibt es schon leisere Beamer wie den Optoma HD600X oder Acer H5360BD. Diese lassen sich auch durch die selbe Leistungsklasse in HD-Ready Bereich sehr gut vergleichen. Die maximale Leistungsaufnahme gibt BenQ beim W600+ mit ca. 290 Watt an. Für einen DLP-Beamer ist das nichts besonderes.

Mit der HD-Ready Auflösung von 1280 x 720 Pixel kann man sich auch auf die Zukunft freuen. Egal ob es nun das HD-Material von der Blu-Ray ist, oder ob sie Pay-TV wie Sky haben, und darüber Fernseh schauen. Auch mit Computerspielen oder Konsolen können sie natürlich den Beamer voll auslasten, und so das Beste aus ihrem Equipment raus holen.

Viele Kunden sind von dem BenQ W600+ überzeugt. Insgesamt gibt es bis jetzt 17 Kundenrezensionen bei Amazon. Zwölf davon entscheiden sich dafür volle fünf Sterne zu vergeben. Hier sind auch ein paar sehr ausführliche Detailbeschreibungen dabei, die sich hier garnicht richtig wiedergeben lassen. Die übrigen fünf Rezensionen verteilen sich 3:1:1 auf vier, drei und zwei Sterne. Somit sind praktisch keine richtig Schlechten Meinungen über den Beamer zu lesen, was für mich schon ein sehr gutes Kaufargument wäre.

Eins der größten Missgeschicke wäre wohl die fehlende Linsenklappe. Hier hat ein Kunde geschrieben dass es wohl ausreicht ein Marmeladenglas bei Lidl zu kaufen, da dieses wie angegossen sitzt, und auch seinen Zweck erfüllt. Nur wird es natürlich Probleme geben, wenn der Beamer an der Decke hängt, und man nicht mal ebene mit der Hand daran kommt. Genauso soll der Beamer ein Pfeifgeräusch von sich geben, dass bei Filmen als sehr störend empfunden werden kann. Da aber das Gehör mit der Zeit nachlässt, und nur sehr junge Leute das Probleme haben werden, ist nichts weiter gegen den BenQ W600+ ein zu wenden.

BenQ W1100 Full-HD DLP-Projektor

BenQ W1100 Full-HD DLP-ProjektorWenn es nach Notebooksbilliger.de geht, wird der BenQ W1100 wohl gegen Ende Februar erhältlich sein. Bei Amazon steht dass er erst in 1-2 Monaten versandfertig wäre. Er ist wohl der Nachfolger des sehr gut bewerteten BenQ W1000 Projektors. Dieser war mit Full-HD Auflösung und einer Helligkeit von 2000 ANSI-Lumen schon einer der besseren Heimkinoprojektoren.

Jetzt wird aber noch mal einer drauf gesetzt. Mit einem Kontrast von 4500:1 ist dieser nochmal um das 1,5-fache gestiegen und verpricht ihnen noch bessere Bilder als es schon vorher möglich war. Dazu kommt dass der Geräuschpegel um ein vieles gesunken ist. Waren es vorher noch 29 dB im Normalmodus, sind es jetzt nur noch 27 dB. Vor allem im ECO-Modus ist der Beamer jetzt sehr leise geworden. Mit 22 dB werden sie ihn wohl kaum noch hören, auch wenn sie direkt unter dem Projektor sitzen und im Film eine leise Szene läuft.

An der Auflösung hat sich hingegen nichts geändert. Die Full-HD Qualität von 1920 x 1080 Pixel ist noch immer die Selbe. Ob aber die Gefahr des Regenbogeneffekts geringer geworden ist, wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen, wenn Kunden den BenQ W1100 ausprobiert haben.

Auch in der Lampenlebensdauer hat sich etwas getan. Einerseits ist die Stundenzahl im ECO-Modus bei den 4000 Stunden geblieben, aber andererseits ist sie im Normalmodus etwas auf 2500 gesunken. Ich kann nicht sagen wodurch dass geschehen ist, aber BenQ hat bestimmt einen Grund für diese Veränderung. Hierdurch ist aber auch die Garantie von zuvor 2000 Stunden auf 1000 Stunden gesenkt worden.

Hier gibt es den Beamer bei Amazon.de.

BenQ MX511 DLP-Projektor 3D-Ready

BenQ MX511 DLP-ProjektorGünstige Beamer sind heute noch immer selten zu bekommen. Vor allem aktuelle, die auch eine gute Helligkeit und Auflösung schaffen. Der BenQ MX511 setzt aber genau hier neue Maßstäbe. Man wird ihn zwar nicht für einen Blue-Ray Player verwenden können, aber für DVD’s oder als Präsentationsbeamer reicht er allemal. Ein ähnlicher aber noch etwas günstigerer Beamer wäre der BenQ MP515ST, dessen Auflösung mit 800 x 600 Pixel aber schon etwas veraltet ist.

Der MX511 hat mit 1024 x 768 Pixeln XGA eine hervorragende Auflösung, und sollte dadurch auch für Präsentationen mit viel Schrift oder kleinen Texten genügen. Da der Beamer auch eine Helligkeit von bis zu 2700 ANSI-Lumen erreicht, kann man ihn schon gut als Taglicht-Projektor verwenden. Man ist nicht mehr gezwungen das Zimmer abzudunkeln. Aber wie immer sollte man dennoch darauf achten, dass das Licht von der Sonne nicht direkt auf die Leinwand scheint. Dadurch geht viel Farbe verloren, welche man nicht mehr durch ein helleres Bild wieder herstellen könnte.

Der Kontrast von 3000:1 liegt für einen DLP-Beamer im unteren Preissegment bei einem guten Wert. Man kann zwar nicht erwarten, dass man in jeder dunklen Szene alles erkennen wird, um aber Filme daheim zu schauen, gehe ich sowieso davon aus, dass man das Zimmer zumindest etwas abdunkelt, wenn nicht sogar ganz dunkel macht. Dann kann man den Projektor sogar in den ECO-Modus schalten, bei dem die Lampenlebensdauer von guten 4500 Stunden auf noch bessere 6000 Stunden steigt.

Hier wurde eine sehr hochwertige Lampe verbaut, die nicht ganz so schnell ihre Qualität in der Helligkeit einbüßt, wie viele andere. Die nächsten Jahre kann man sich also sicher sein, dass man viel Spaß mit dem BenQ MX511 haben wird. Im ECO-Modus sinkt auch der Geräuschpegel von vorherigen 33 dB auf angenehm leise 28 dB. Dies sollte man vor allem bei Filmen nutzen, oder wenn man den Beamer nicht noch zusätzlich in ein weiteres geräuchdämpfendes Gehäuse packen will.

Wollen sie dennoch Filme in besserer Qualität anschauen, kann ich ihnen nur den eMachines V700 oder den EnWo HD 3G LED Beamer empfehlen. Beide haben ihre Stärken und Schwächen, sind aber auf jedenfall einen Blick wert.

Von den drei Rezensionen bei Amazon vergibt nur einer mittelmäßige drei Sterne. Die anderen beiden geben dem BenQ MX511 volle fünf Sterne. Der Ausreißer begründet dies mit Qualitätsverlust, wenn man von der Seite schaut. Da dies aber von der Projektionsfläche abhängt und nicht vom Beamer, darf man seiner Aussage keine volle Beachtung schenken. Vielleicht ist ihm beim zur-Seite-gehen auch die Brille verrutscht, was dann für Probleme gesorgt hat.

Die anderen Käufer finden gut, dass der Projektor eine hohe Helligkeit aufweist, wodurch man nicht immer gezwungen ist, den Raum abzudunkeln. Auch soll die Auflösung wohl für Präsentationen vollkommen ausreichen, und Texte ohne Probleme zu lesen sein. Man kann ihn wohl im Business- und Privatbereich gut und problemlos einsetzen.

Hier gibt es den BenQ Beamer bei Amazon.de zu kaufen.

3D Beamer

Da aktuell die 3D-Technik sowieso auf dem Vormarsch ist, will ich hier nun auch ein paar aktuelle 3D Beamer vorstellen. Vor dem Kauf eines solchen Projektors sollte man aber zu erst überlegen ob man diese wirklich braucht. Filme in 3D sind bis jetzt nur sehr rar, und manche von denen noch nicht mall vollständig mit den räumlichen Kameras aufgenommen, sonder nur die Digitalen Szenen. Aber man kann sich sicher sein,  dass die nächsten Jahre weitere Filme auf den Markt kommen werden, und sie sogar selber welche mit einem 3D-Camcorder aufnehmen können.

Ansonsten kann man aber solche Beamer auch ganz normal für einfach DVD’s und Blu-Ray’s verwenden. Nur wenn man hierfür 100 € mehr zahlt, ohne dass wirklich zu nutzen, des hat sich selber verarscht. Das Geld kann man auch gut für andere Dinge anlegen.Acer Computer X110 3D DLP-Projektor

Der erste Beamer den ich nun vorstellen will ist der Acer X110. Dieser ist aktuell bei Amazon in den Bestsellern an erster Stelle gelistet, und wird sich also auch dementsprechend häufig verkaufen. Schade ist hingegen dass es nicht wirklich viele Rezensionen gibt, und wenn welche vorhanden sind diese häufig kurz ausfallen. Aber ich finde für den Preis kann man nicht allzu viel falsch machen. Die 2.500 ANSI-Lumen versprechen immer ein schön helles Bild, und der Kontrast von 4000:1 ist auch nicht schlecht.

Schade hingegen ist, dass er nur SVGA Auflösung hat, sprich 800 x 600 Pixel. Für DVD’s reicht das zwar, aber um Blu-Ray’s an zu schauen sollte noch etwas höheres her. Dies fängt nämlich erst mit HD-Ready bei 1280 x 720 an, welches nicht annähernd erreicht wird.BenQ MP670 DLP-Projektor 3D Ready

Als Beamer mit etwas höherer Auflösung ist der BenQ MP670 gut geeignet. Er ist auch 3D-Ready zertifiziert, und wird somit alle kommenden 3D-Filme die auf den Markt kommen, auch abspielen können. Mit einer Auflösung von 1024 x 768 ist er auch einen kleinen Schritt weiter als der Acer Beamer. Die 3000 ANSI-Lumen machen ihn sogar noch mehr zu eine Taglichtbeamer, auch wenn dass schon fast mehr als ausreichend sein sollte. 3D-Filme wird man dann sowieso nur in geschlossenen Räumen schauen, wo man auch das richtige Feeling durch guten Sound vermittelt bekommt. Dafür liegt der Kontrast nicht auf der selben Höhe des X110 von Acer, und kommt nur an 3000:1. Im abgedunkelten Raum sollte das aber genügen um auch dort bei dunklen Szenen gut etwas erkennen zu können.Acer H5360 DLP Projektor 3D-Ready

Um jetzt noch einen Schritt weiter in der Auflösung zu gehen, gibt es wieder einen Acer Beamer, nämlich den H5360. Dieser kommt mit HD-Ready daher, was den Zahlenwerten 1280 x 720 Pixel entspricht. Hierbei werden sich also auch Blu-Ray’s in allen gängigen Formaten bewähren können. Niemand wird mehr zurück gelassen. Somit empfehle ich ihnen dann auch auf einen guten Blu-Ray Player um zu steigen, der dass 3D-Material auch lesen und verarbeiten kann. Aber hier würde ich ihnen langsam empfehlen erst in einem Fachgeschäft das nötige Wissen an zu eignen, und am besten aus zu probieren ob es unter den entsprechenden Verhältnissen auch funktioniert. Wenn die Kabel nämlich zu lang sind, kann es sein dass das Signal nicht mehr ankommt und sie keine einfache Lösung finden.Mitsubishi EW270U 3D-Beamer

Und zu letzt nehmen wir noch einen 3D-Ready Beamer, der aber von einem Hersteller kommt, welchen ich eher für Autos kenne. Den Mitsubishi EW270U. Auch er bietet mit 1280 x 800 Pixel die Möglichkeit Filme in HD-Ready Qualität an zu schauen. Mit 2600 ANSI-Lumen kann man auch hier sicher sein dass der Projektor nicht nur für nächtlichen Betrieb in dunklen Zimmern ist, sondern auch bei normaler Beleuchtung gut verwendet werden kann.

BenQ MP670 DLP-Projektor 3D Ready

BenQ MP670 DLP-Projektor 3D ReadyAktuell gibt es zu dem Projektor nur eine Rezension bei Amazon. Diese gibt dem BenQ MP670 aber schon volle fünf Sterne und begründet dies auch gut. Der Lüfter arbeitet hier wohl sehr gut und ist auch bei normalen Betrieb dauerhaft auf der kleinsten Stufe. So kann man den Beamer wohl auch bei leisen Scenen im Film nicht hören, und wenn man nur Bilder anschaut wird das leise Summen das noch übrig bleibt auch kaum wahrnehmbar sein. Für ihn ist das 4:3 Format mit der Auflösung von 1028×768 auch ein guter Vorteil, da er ihn wohl seltener für Filme als für den normalen PC Gebrauch verwendet. Was er jetzt aber mit Bildgeschwindigkeit meint kann ich nicht so richtig verstehen.

Wer einen Projektor mit etwas höherer Auflösung sucht, kann sich mal den eMachines V700 oder den BenQ W600 HD-Ready Projektor anschauen. Beide haben eine Auflösung von 1280×720 Pixel, so dass es sich hier schon bald lohnen würde einen Blur-Ray-Player zu kaufen, um auch in den Genuß richtig scharfer Bilder zu kommen. Mit normalen DVD’s ist das nicht möglich, und um den PC an den Projektor an zu schließen würde dann der BenQ MP670 Projektor reichen, der aber dafür schon 3D Ready ist. Somit ist man zumindest in einer Hinsicht schon für die Zukunft gerüstet.

Wie eben schon geschrieben hat der DLP-Projektor eine Auflösung von 1024×768 Pixel und eignet sich so entweder maximal für DVD’s oder um Präsentationen über einen Computer an zu schauen. Dafür hat er aber eine extrem hohe Helligkeit von bis zu 3.200 ANSI-Lumen, so dass er definitiv in die Klasse der Taglichtprojektoren gehört. Auf welce Helligkeit der BenQ Beamer verdunkelt wird, wenn man in den ECO-Modus schaltet, verrät das Datenblatt bei Amazon nicht.

Auch der Kontrast von 3000:1 ist nicht zu unterschätzen. Er gewährleistet dass bei dunklen Bildszenen oder in wirklich schwarzen ausschnitten auch ein schwarz zu sehen ist. Wenn der Wert nämlich zu gering ist, passiert es häufig, dass man entweder einen Grauton als schwarz bekommt, oder die Farben nicht richtig kräftig und satt rüber kommen.

Die Lampenlebensdauer wird hier, wie bei vielen anderen durchschnittlichen Projektoren mit 3.000 Stunden im Normalmodus angegeben. Im Eco-Modus erhört sich die Zahl auf bis zu 4.000 Stunden, wobei die Empfehlung für einen Lampenwechsel weiterhin für die 3.000 Stunden-Marke gegeben bleibt. Denn man kann sich nicht wirklich sicher sein ob man den Beamer auch dauerhaft im Eco-Modus betreibt, und nicht einen Misch-Betrieb daraus macht.

Der BenQ MP670 besitzt eine Menge an Eingängen, weshalb ich mit HDMI, VGA und S-Video nur die wichtigsten aufzähle. Alle weiteren kann man hier in der Detailansicht nachlesen. Die Leistungsaufnahme gibt der Hersteller mit 290 Watt an, was meiner Meinung nach knapp unter dem Durchschnitt liegt. Hier sollte man einfach mal selber eine Liste mit den ähnlichsten Projektoren aufstellen und diese dann im Detail vergleichen.

Mit 34 dB Betriebsgeräusch ist der Beamer zwar nicht der Leiseste, aber wie ein Käufer beschrieben hat wird garnicht immer der Lüfter auf voller Stärke aufgedreht. Das heißt dann genau dass er wie im Eco-Modus nur noch ein 31 dB lautes Surren und Summen von sich gibt.

BenQ MP515ST DLP-Projektor Silber Kurzdistanz-Beamer

BenQ MP515ST DLP-Projektor in SilberEs gibt nicht nur sau teure Beamer zu kaufen, sondern auch relativ günstige die nicht auf HD-Projektionen ausgelegt sind. Und dazu gehört dieser Projektor von BenQ. Mit 2.500 ANSI-Lumen ist er hell genug, so das man ihn auch als Taglichbeamer einsetzen kann. Dazu kommt beim MP515ST dann auch die relativ niedrige Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Genug für Prasentationen und normale Filme, aber zu gering um Blu-Ray in guter Qualität anschauen zu können. Auch für einen normalen Computergebrauch, heut zu Tage, wird die Auflösung wohl zu gering ausfallen. Wer mehr braucht sollte sich möglichweise mal den BenQ W600 HD-Ready Projektor, oder den Acer X110 anschauen. Diese würden sich aber am besten nur in Kombination mit einem Blu-Ray Player lohnen.

Dafür kann man den BenQ MP515ST sehr gut als Kurzdistanz-Beamer einsetzen, da er schon ab einer Leinwandentfernung von 1 Meter ein scharfes Bild zaubern kann. Dies ist vor allem in kleinen Räumen oder bei kurz-Projektionen sehr bequem. Dafür muss man aber in Kauf nehmen, dass sich das Bild nicht auf eine große Fläche werfen lässt, und darum relativ klein bleibt. Der bessere Vorteil bei Präsentationen ist dann aber auch wieder, dass man nicht ständig vom Licht geblendet wird, wenn man mal einen Schritt zur Seite macht. So hat man viel mehr Platz um sich zu bewegen, und einen störenden Effekt weniger.

Ein kleines Schmankerl für zu Hause ist die Wandfarbenkorrektur. Diese kann vor allem dann verwendet werden, wenn sie nicht an eine rein weiße Wand projezieren wollen, sondern die Wand in andere Farbtöne reicht. Dies lässt sich durch entsprechene Modi passen einstellen. Dazu gibt es noch ein unabhängiges Farbmanagment. So kann man die sechs Farben nach seinen Ansprüchen und Empfinden passend einstellen. All das fügt zur Besserung der Bildqualität bei, und ist nicht in jeder Projektionssoftware vorhanden.

Die Möglichkeit eines Standbildes kann man zwischen eine Präsentation verwenden, wenn man nicht will dass das Publikum sieht, was man als nächstes Projezieren will. Bei einer DVD oder Blu-Ray ist dies wohl überflüssig, da sie einen Pause-Knopf haben, und man nicht zwischendurch etwas verstellen müsste. Mit dem Kippen oder Spiegeln des Bildes ergeben sich auch viele unterschiedliche Projektionsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Rückwand-Projektion. Hierbei wird der Beamer hinter die eigentliche Leinwand gestellt, und beleuchtet diese dann auch von dort.

Mit der Möglichekeit des Spiegelns kann man so ein richtiges Bild zaubern. Das Kippen der Projektion von BenQ MP515ST ist dann nötig, wenn man den DLP-Projektor an die Decke montieren will. So lässt sich dann auch eine sogenannte Deckenprojektions ohne viel Mühe bewerkstelligen. Das schwierigste wird hierbei noch sein den Beamer an die Decke zu bekommen und passend auf die Leinwand aus zu richten. Natürlich kann man auch eine Kombination aus beidem machen, und den Beamer hinter der Projektionsfläche an die Decke montieren.

Aber wie bei jedem DLP-Projektor besteht auch hier die Möglichkeit dass beim Betrachten der Regenbogeneffekt auftritt. Am besten sollte man dies in den ersten zwei Wochen nach der Einlieferung des Beamers Testen, oder in ein Elektronikgeschäft gehen und dort den entsprechenden Beamer einmal austesten.

Mit einem LED-Beamer würde dass Problem nicht auftreten. Ob nun der EnWo HD LED Beamer, der Samsung SP-F10M, Samsung SP-P400B oder Aiptek T30, jeder hat siene vor und Nachteile. Meistens liegen diese aber bei einer sehr langen Lampenlebensdauer und keiner Wartezeit nach dem Einschalten, oder bei der geringen Helligkeit und niedrigen Auflösung.

Hier gibt es mehr Details zum BenQ Projektor.